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Netflix startet Dreharbeiten zu Drogenserie «Queenpin»

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«Queenpin» basiert auf einem Roman von Ulises Bértolo und orientiert sich an einer wahren Begebenheit aus den 1990er-Jahren.

Netflix hat mit den Dreharbeiten zur neuen spanischen Dramaserie «Queenpin» begonnen. Die achtteilige Produktion entsteht bei Good Mood Productions, einem Unternehmen von Mediawan, und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ulises Bértolo. Inhaltlich ist die Serie lose von der Geschichte jener Drogenhändlerin inspiriert, die mit der größten Kokainbeschlagnahmung Spaniens in den 1990er-Jahren in Verbindung gebracht wird.

Im Mittelpunkt steht Diana García, gespielt von Elena Rivera, die vor ihrer Vergangenheit nach Madrid flieht. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Penélope und Maricarmen steigt sie zur Anführerin eines der gefährlichsten Drogenkartelle Spaniens auf. Gleichzeitig gerät sie ins Visier des Ermittlers Medina, der hinter der berüchtigten Kriminellen den Menschen erkennt. Zwischen beiden entwickelt sich eine Beziehung, die Loyalität, Gerechtigkeit und persönliche Gefühle auf eine harte Probe stellt.

Neben Elena Rivera gehören Maxi Iglesias, Laura Weissmahr und Lola Rodríguez zur Hauptbesetzung. Darüber hinaus wirken unter anderem Myriam Gallego und Óscar de la Fuente mit. Gedreht wird in Madrid, Galicien sowie im portugiesischen Porto. Entwickelt wurde «Queenpin» von Daniel Écija, der die Serie gemeinsam mit Pablo Fajardo, Andrés Martín Soto, Ignacio Campón und Olga Salvador schrieb. Regie führen Esteban Crespo und Oskar Santos.

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