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RTL zeigt «Furiosa: A Mad Max Saga» als Free-TV-Premiere

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Das RTL Eventkino sichert sich die erste frei empfangbare Ausstrahlung des Action-Epos aus dem «Mad Max»-Universum.

Der Kölner Sender RTL setzt im Sommer auf großes Blockbuster-Kino und präsentiert am Sonntag, den 12. Juli 2026, um 20.15 Uhr die Free-TV-Premiere von «Furiosa: A Mad Max Saga». Der Film aus dem Jahr 2024 erweitert die Welt von George Millers legendärer Endzeitreihe und erzählt die Vorgeschichte einer der beliebtesten Figuren des Franchise. Mit der Ausstrahlung setzt RTL seine Strategie fort, das Eventkino regelmäßig mit großen Hollywood-Produktionen zu bestücken.

Im Mittelpunkt steht die junge Furiosa, die viele Jahre vor den Ereignissen von «Mad Max: Fury Road» aus ihrer Heimat, dem Grünen Ort der Vielen Mütter, entführt wird. Auf ihrem Weg durch das verwüstete Ödland gerät sie in die Gewalt einer gewaltigen Bikerarmee unter Führung des skrupellosen Warlords Dementus. Während die Ressourcen der zerstörten Welt immer knapper werden und verschiedene Fraktionen um Macht und Einfluss kämpfen, wächst Furiosa in einer von Gewalt geprägten Umgebung heran. Zugleich verliert sie niemals ihr eigentliches Ziel aus den Augen: die Rückkehr nach Hause.

Regisseur George Miller verzichtet dabei bewusst auf eine klassische Heldengeschichte und inszeniert stattdessen eine über Jahrzehnte angelegte Rache- und Überlebensgeschichte. Der Film schildert, wie aus dem entführten Mädchen jene kompromisslose Kriegerin wird, die Zuschauer später in «Mad Max: Fury Road» kennenlernen. Dabei entwickelt sich die Handlung zu einem epischen Konflikt zwischen dem exzentrischen Dementus und dem gefürchteten Herrscher Immortan Joe, dessen Zitadelle eine der letzten Machtzentren der postapokalyptischen Welt darstellt.

Die Titelrolle übernimmt Anya Taylor-Joy, die damit in die Fußstapfen von Charlize Theron tritt. Die junge Furiosa wird von Alyla Browne verkörpert. Für viel Aufmerksamkeit sorgte insbesondere Chris Hemsworth, der sich für seine Rolle als Dementus äußerlich stark veränderte und einen der schillerndsten Bösewichte des Franchise spielt. Zum weiteren Ensemble gehören Tom Burke als Praetorian Jack, Lachy Hulme als Immortan Joe, Nathan Jones als Rictus Erectus sowie Josh Helman als Scabrous Scrotus.

Produziert wurde der Film erneut unter der Leitung von George Miller, der gemeinsam mit Nico Lathouris auch das Drehbuch verfasste. Anders als die Vorgänger setzt «Furiosa» nicht ausschließlich auf rasante Verfolgungsjagden, sondern widmet sich stärker dem Weltenbau und der Entwicklung seiner Hauptfigur. Dennoch kommen die spektakulären Actionsequenzen nicht zu kurz. Besonders die aufwendig inszenierten Fahrzeugschlachten im Ödland wurden von Kritikern hervorgehoben und gelten als einige der spektakulärsten Szenen des modernen Actionkinos. An den Kinokassen spielte der Film weltweit mehrere hundert Millionen Dollar ein und wurde insbesondere für seine visuelle Gestaltung, die Ausstattung sowie die Leistungen von Anya Taylor-Joy und Chris Hemsworth gelobt.

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