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Musik-Dokus über Tote Hosen und Udo Lindenberg

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Während die Band bei den Arbeiten an ihrem letzten Album begleitet werden, blicken Weggefährten auf frühe Jahrzehnte des Panikrockers zurück.

Die ARD macht eine Doku zur Band "Die Toten Hosen" und der Titel «Die Toten Hosen - Das letzte Album». Die Musikgruppe quartiert sich über Monate in eine Art Jugendherberge auf dem platten Land ein, um ihr letztes Album zu produzieren: Zwischen Nutella-Brote schmieren und Pizza-Lieferdienst komponieren und texten Campino, Andi, Breiti, Kuddel und Co. an ihrem musikalischen Nachlass. Ab 20. Mai 2026 in der ARD Mediathek. Lineare Ausstrahlung: 23. Mai 2026 um 23:25 Uhr (nach Pokal-Finale) im Ersten.

Der Regisseur Eric Friedler durfte die Band über zwei Jahre begleiten und will mit seinem 90-minütigen Dokumentarfilm ein Porträt der Toten Hosen liefern. Die Verantwortlichen bezeichnen die Phase als die vielleicht schwierigste Zeit Band. Zum ersten Mal wurden sie dabei im Maschinenraum ihrer Kreativität beobachtet und auch hinter den Kulissen einer Europatournee begleitet.

Darüber hinaus begleitet die ARD einen weiteren Musiker in einer Doku. Konkret geht es um Udo Lindenberg in dem filmischen Porträt «UDO! Rebell. Rockstar. Ikone.» Der Ausgangspunkt – ein Ort, der untrennbar mit ihm verbunden ist: das Hotel Atlantic in Hamburg. Direkt aus seinem Hotel-Wohnzimmer blickt Lindenberg im exklusiven Fernsehinterview sehr persönlich auf sein „Udoversum“: sein Leben zwischen Bühne, Atelier und Hotelbar, auf eine Karriere voller Höhen und auch Tiefen, Freundschaften und künstlerischer Neuanfänge.

Die Dokumentation erzählt auch von den frühen Jahren des „kleinen“ Udo, der aus der Kleinstadt Gronau in Westfalen aus einfachen Verhältnissen in die große Welt aufbricht, von seinem Durchbruch in den 1970er-Jahren. Verbunden werden sollen seltene Archivaufnahmen mit persönlichen Erinnerungen von Freunden, die den Panikrocker seit Jahrzehnten begleiten. Mit dabei: Maria Furtwängler, Inga Humpe, Ulla Meinecke, Anna Loos und Jan Josef Liefers, Jan Delay sowie Bill und Tom Kaulitz und Apache 207. Auch Weggefährten aus den frühen Jahren wie Bassist Steffi Stephan und sein erster Produzent Thomas Kukuck, Schulfreunde aus der Kindheit sowie Mitglieder der „Panik-Familie“ kommen zu Wort.

Kurz-URL: qmde.de/170482
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