Ausgestrahlt wurden die neuen Episoden ab 20. Oktober 2025 um 20.15 Uhr. Zum Start lief es zunächst noch etwas gemächlich: Die Daten wiesen zunächst 4,6 Zielgruppen-Prozent (0,23 Millionen) aus – mäßig durchwachsene Zahlen für RTLZWEI. Die Gesamtzuschauenden waren in sehr niedriger Anzahl vertreten: Sie schalteten nur zu 1,7 Prozent (0,42 Millionen) ein.

In der zweiten Woche verblieb man von der Reichweite konstant bei 0,21 Millionen 14-49-Jährigen, die an jenem Abend für passabel gesteigerte 5,0 Prozent ausreichten. Enttäuschend ist allerdings, dass man eine Woche später unter die 200.000 fiel und nur 0,18 Millionen ansprach. Dies ließ den Zielgruppen-Anteil wieder in die Vierer-Zone plumpsen, genauer gesagt auf 4,2 Prozent.
Wer im Folgenden eine Achterbahnbewegung erwartete, der sah sich enttäuscht. Vielmehr war es so, dass man am 17. November eine weitere Liga Abstieg auf triste 3,6 Prozent bei 0,20 Millionen Jüngere. Auch am Gesamtmarkt war das Format zwischenzeitlich weiter abgesunken in die 300.000-Zone.

Es gab jedoch trotzdem keinen Grund, den Kopf voreilig in den Sand zu stecken. Denn wie sich in den Folgewochen herausstellen sollte, kletterten die Anteile der Werberelevanten wieder kontinuierlich über vier, dann fünf, und schließlich sogar bis auf schöne 6,3 Prozent am 8. Dezember. Zu verdanken war dies 0,30 Millionen im Alter bis 49.
Leider ereignete sich zum Finale dann aber tatsächlich ein kleiner Schlingerkurs, der bei mittelprächtigen 4,5 Prozent durch 0,23 Millionen zum Stehen. Bei den Älteren gewann die Sendung wie gewöhnlich wegen 0,41 Millionen zu mickrigen 1,6 Prozent überhaupt keinen Blumentopf.
Am Ende wurden Mittelwerte von akzeptablen 4,8 Prozent in der Zielgruppe und ganz schwachen 1,8 Prozent am Gesamtmarkt. Zuläufe in Höhe 0,22 Millionen wie 0,44 Millionen waren dafür verantwortlich. Im Fazit muss konstatiert werden, dass der einstige Höhenflug der sog. Sozialreportagen ein Stück abgeflaut ist. Immerhin ist es aber eine Programmfarbe die für RTLZWEI im Linearen überhaupt noch ok abschneidet. Werte von über fünf und sechs Prozent wären in Zukunft aber natürlich wieder häufiger wünschenswert.







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