Die Geschichte über Lyle und Erik Menendez erhält durch eine neue Doku neuen Schub, doch auch alte Lizenzware bleibt für Netflix ein großer Erfolgsfaktor.
Einen Monat nach der Veröffentlichung der Serie «Die Geschichte von Lyle und Erik Menendez» lässt sich festhalten, dass die zweite «Monster»-Staffel etwas weniger erfolgreich war als vor zwei Jahren die zehn Folgen um Jeffrey Dahmer. Jedoch löste die neunteilige zweite Runde ebenfalls ein großes Interesse aus. Nach zwei Wochen auf Platz eins wurde die Serie in der ersten Oktober-Woche zwar von «Nobody Wants This» auf Rang zwei verdrängt, doch auch in der vierten Woche zählt sie noch zu den drei meistgesehenen englisch-sprachigen Serien auf Netflix – hinter der Comedy-Reihe und der neugestarteten vierten «Outer Banks»-Staffel.
Zurück zu Lyle und Erik Menendez: Denn nicht nur die fiktionalisierte Serie ist ein Erfolg für den kalifornischen Streamer. Dieser hat in weiser Voraussicht auch eine knapp zweistündige Dokumentation produzieren lassen, die am vergangenen Montag, 7. Oktober, auf der Plattform erschien. Der Blick auf die Abrufzahlen unterstützt die These, dass die verurteilten Mörder ein großes Interesse auslösen. Die Doku wurde in den ersten sieben Tagen 44,7 Millionen Stunden gestreamt und damit über 20 Millionen Stunden mehr als «The Predator», dem zweitplatzierten Titel in den englischen Film-Charts. Zu Buche stehen somit 22,7 Millionen Views. Die Gespräche über die Menendez-Brüder dürften in den kommenden Wochen somit nicht unbedingt leiser werden.

• Outer Banks • Monsters 2 • Nobody Wants This • Prison Break • Monster • The Predator
Manager Creative Productions (m/w/d)
Jungredakteur/Redakteur Casting (w/m/d)
Pflicht/-Orientierungspraktikant Redaktion (w/m/d)
Redakteur (w/m/d) oder Jungredakteur (w/m/d)
Jungredakteur/Redakteur (w/m/d)
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel