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«Der Bachelor»: Niko sammelt konstant Quoten-Erfolge

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An diesem Mittwoch ging die Kuppelshow um den neuen Bachelor Niko in die zweite Runde. Wie in der Vorwoche konnte sich RTL über gute Quoten freuen, in der Zielgruppe verbesserte man sich sogar leicht.

Die zweite Folge von «Der Bachelor» stand an diesem 27. Januar im Programm und die Zuschauerschaft ließ sich nicht lumpen. Mit 2,19 Millionen Gesamtzuschauern ab drei Jahren vermeldete RTL die höchste Einschaltquote unter den privaten Anbietern an diesem Abend und belegte somit 6,9 Prozent des Gesamtmarktes. Dabei konnten 1,28 Millionen Zuschauern der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen zugeordnet werden und belegten ganze 14,7 Prozent des Marktes. Diesen Wert aus der Zielgruppe konnte kein anderes Programm, ausgenommen die Angebote der öffentlich-rechtlichen Mitspieler, an diesem Tag erreichen.

Vergleicht man die Zahlen, mit denen aus der Vorwoche, verliert RTL zwar knapp etwas im Gesamten, dafür steigerte man sich am Zielgruppenanteil. Um genau zu sein schalteten in der Auftaktfolge 2,23 Millionen Gesamtzuschauer ein und 1,26 Millionen aus der Zielgruppe. Die Marktanteile lagen zu der Zeit bei 6,8 und 13,8 Prozent. Neben dieser Erfolgsgeschichte kann sich RTL auch in Folge 13 der «Dschungelshow» über weiterhin konstant gute Quoten freuen.

Die Mittwochabend-Folge lag mit 2,37 Millionen Zuschauern ab drei Jahren und 11,6 Prozent Marktanteil sogar noch vor dem «Bachelor» und der Primetime. Nur in der Zielgruppe war der Bachelor besser, hier blieben 1,11 Millionen Zuschauer interessiert, wobei die 20,6 Prozent Marktanteil zeigen, wie gut dieser Wert ist. Mit diesem Zielgruppen-Ergebnis schaffte es die Dschungelshow auch erstmals in dieser Woche über die Millionen-Marke in der Zielgruppe. Somit kann sich der Sender zumindest auf sein Abendprogramm verlassen, denn das Tagesgeschäft raucht bei RTL aktuell regelrecht ab.

Zwischenzeitlich musste man sich bei einer Folge «Die Superhändler» mit weniger als drei Prozent des Zielgruppenmarktes begnügen und erreichte in Zahlen nur 0,069 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren. Auch wenn dies ein Einzelwert ist und man im sonstigen Programm teilweise deutlich über der Fünf-Prozent-Marke bestehen konnte sollten wohl vereinzelt die Alarmlichter angehen bei RTL.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/124426
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