Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer und Präsident des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), kritisiert eine geplante Gesetzteseinführung scharf.
„Der Vorschlag des Justizministeriums ist absurd“, so prangt Döpfners Aussage in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Grundsätzlich bezieht sich Döpfner auf die im März 2019 beschlossene Europäische Urheberrechtsrichtlinie. Diese soll Unternehmen wie Google und Facebook vorgeben, dass sie für die Verwertung von Urheberrechten Lizenzgebühren zahlen müssen. Die Mitgliedsstaaten müssen diese Richtlinie bis Juni 2021 in die nationale Gesetzgebung aufgenommen haben. Soweit so gut. 

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