Lily Collins erlebt als Social-Media begeisterte Amerikanerin einen Kulturschock in Frankreich
Darren Star, der bereits für «Sex and the City» verantwortlich war, lieferte die Idee zu dieser neuen Netflix-Serie. Seit 2. Oktober kann «Emily in Paris» mit zehn halbstündigen Folgen gestreamt werden. Lily Collins ist nicht nur eine der Produzentinnen, sie schlüpft dabei auch in die Hauptrolle der Emily Cooper, einer Amerikanerin, die per Zufall ihren Traumjob im romantischen Paris ergattert. Neben Collins und Kate Walsh sind zudem viele französische Schauspieler*innen wie Philippine Leroy-Beaulieu und William Abadie zu sehen.
Lily Collins als Emily
Dies ist sicher Patricia Fields geschuldet, die schon für Carrie und ihre Freundinnen die Outfits zusammenstellte. Ähnlich stürmisch wie bei «Sex and the City» verhält es sich mit Emilys Liebesleben. Die Fernbeziehungen mit ihrem Freund in Chicago funktioniert überhaupt nicht. Dafür liegen ihr die gutaussehenden Franzosen Scharenweise zu Füßen und lassen keine Gelegenheit aus, heftig mit der fleißigen Amerikanerin zu flirten. Da scheint es auch egal zu sein, ob sie zuhause eine Freundin oder gar Frau sitzen haben. Laut Ursula Schmied von „Glamour” sei Emily jedoch keine Ikone wie Carrie, „sondern eher ein Elefant in einem Porzellanladen namens Frankreich.”

• Sex and the City • Emily in Paris
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