Die Frage der Merkel-Nachfolge innerhalb der CDU und ein brüllender Mann aus dem Studiopublikum: «Hart aber fair» erreicht zwar mehr Menschen als zuletzt, bleibt aber unterhalb des Senderschnitts.
Seit Frank Plasbergs Talkshow «Hart aber fair» zuletzt bei Jung oder Alt Quoten oberhalb des Senderschnitts einfuhr, sind bereits ein paar Monate vergangen, und auch die Ausgabe von diesem Montag lief nur unterdurchschnittlich. Dabei erntete die Ausgabe, die sich primär um die Chancen der drei Kandidaten zum CDU-Vorsitz drehte, sogar ungewohnt viel Resonanz im Netz. Denn im Laufe der Sendung brüllte ein Mitglied des Studiopublikums Meinungen zum UN-Migrationspakt hinaus, bis es aus dem Studio geführt wurde.

• Hart aber fair • Der Machtkampf – Wer folgt auf Merkel?
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