Staffel zwei der Serie musste einige Zuschauer in Amerika abgeben. Wir haben auf die kürzlich zu Ende gegangene dritte Staffel der TNT-Produktion geschaut.
Man kann von TNT in Amerika wahrlich nicht sagen, dass programmlicher Stillstand herrscht. Zuletzt verabschiedete sich der Kanal von einigen alt-eingesessenen Formaten, wie etwa «Rizzoli & Isles». Die Richtung geht eher hin zu ungewöhnlicheren Produktionen; «The Last Ship» mit Eric Dane, Rhona Mitra und Adam Baldwin ist da quasi ein Paradebeispiel. Und genau so soll es auch weitergehen. Nach der jüngst beendeten dritten Staffel folgte schnell grünes Licht für diesmal gleich zwei zehnteilige neue Runden, die 2017 und 2018 ausgestrahlt werden.
Ende Juli holten die beiden gesendeten Folgen 2,46 und 2,40 Millionen Zuschauer. Ein Quervergleich zu Staffel zwei, die ein Jahr zuvor lief. Damals landeten die siebte und achte Episode der Staffel noch bei um die 2,9 Millionen Zuseher. Zurück aber zur dritten Staffel, in der sich die neunte Folge „Paradise“ nach einer einwöchigen Ausstrahlungspause am 14. August wieder etwas schwerer kam und angesichts von genau zwei Millionen Zuschauern nicht gänzlich in Fahrt kam.

• Rizzoli & Isles • The Last Ship
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