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Sat.1-Villa hat bei klassischer Auswertung weiter zu kämpfen

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Besser sah es im ZDF aus mit Krimi, News und Markus Lanz.

Seit Montag, 3. August, um 20:15 Uhr in SAT.1 gibt es die zweite Staffel «Villa der Versuchung». Alles in Allem konnte man mit 7,2 Prozent (0,18 Millionen 14-49) noch nicht wirklich an die Vorjahresleistung andocken. Überraschend noch viel schlimmer wurde alles in der zweiten Woche, als man auf massiv gesunkene 4,3 Prozent und 0,12 Millionen bretterte. Anschließend dümpelte man bei fünf Prozent herum, ehe letzte Woche als akzeptabel zu wertende 7,0 Prozent (0,22 Millionen) immerhin eine Rückkehr auf Start-Niveau besorgten.

In der aktuellen Woche waren die vorübergehenden Over-Night-Ratings zunächst wieder im Kritischen anzusiedeln - es standen nur 0,14 Millionen Leute zwischen 14 und 49 auf der Uhr, die erneut ärgerlich unterdurchschnittliche 4,5 Prozent mitführten, die folglich die verbesserte Tendenz aus der Vorwoche einrissen. Die Sendung lebt weiterhin von merklichen Nachgewichtungen auf um die neun Prozent und vorzeigbaren On Demand-Kontakten. Die Älteren waren schon vorab in geringerer Zahl zu vermuten, was in Anbetracht 0,71 Millionen Zuschauer zu verhaltenen 3,6 Prozent auch so eintrat - die Millionen-Schwelle war abermals in weiter Ferne. Funktioniert hat das Lead-Out «Dschungel Divas - Jede Versuchung kostet» in Anbetracht weiter gesunkener 0,04 Millionen und 0,31 Millionen (gesamt) nicht. Extrem übel waren die Prozentwerte angesichts 2,3 und 3,0 Prozent.

Bei der ZDF-Konkurrenz ergab sich parallel ein ganz anderes Bild - nämlich die Gesamt-Führung: Es handelte sich dort um 20.15 Uhr um einen neuen Krimi-Fall von «Die Toten vom Bodensee». Insgesamt stark überlegene 5,35 Millionen Leute des Gesamtpublikums waren dabei und beförderten einen massiven Anteil in Höhe 25,2 Prozent zur Anstalt. Deutlich verhaltener die Lage bei den Jüngeren, die zu tristen 4,7 Prozent (0,16 Millionen) die Ausstrahlung wählten. Danach hielt sich das «heute journal» bei 3,14 Millionen zu vitalen 16,3 Prozent. Bei den Jüngeren war zumindest eine Steigerung auf 0,26 Millionen und 7,7 Prozent drin. Ab 22.15 Uhr kam eine Spezial-Ausgabe der Talksendung «Markus Lanz» auf gute 15,9 Prozent gesamt und sogar sehr gute 11,7 Prozent der Jüngeren. Verantwortlich waren dafür 2,30 sprich 0,30 Millionen.

© AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; videoSCOPE 1.3, Marktstandard: TV. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
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