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Désirée Nosbusch und Matthias Brandt verbringen «Eine Nacht in Bangkok»

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Zehn Jahre nach dem Ende ihrer Ehe müssen sich Désirée Nosbusch und Matthias Brandt als zerstrittenes Ex-Paar wieder zusammenraufen.

Das Erste setzt seinen „FilmMittwoch im Ersten“ am 23. September mit der Erstausstrahlung von «Eine Nacht in Bangkok» fort. Der Fernsehfilm aus dem Jahr 2026 ist um 20.15 Uhr zu sehen und wurde vom NDR verantwortet. Rainer Kaufmann übernahm die Regie, das Drehbuch stammt von Sathyan Ramesh.

Im Mittelpunkt stehen Katharina und Hektor, gespielt von Désirée Nosbusch und Matthias Brandt. Vor zehn Jahren ging ihre Ehe mit einem Knall zu Ende, seitdem hatten die beiden keinen Kontakt mehr. Ausgerechnet im Warteraum eines Untersuchungsgefängnisses treffen sie nun wieder aufeinander. Ihre gemeinsame Tochter Lilith steckt in erheblichen Schwierigkeiten: Die Studentin wird verdächtigt, an einer Serie von Einbrüchen beteiligt gewesen zu sein. Da die Indizien gegen sie sprechen, muss sie zunächst in Haft bleiben. Hektor setzt seine Hoffnungen auf die befreundete Anwältin Lydia und geht davon aus, dass sich die Angelegenheit auf juristischem Wege klären lässt. Katharina reicht das nicht. Sie möchte selbst herausfinden, was passiert ist. Schließlich macht sich das frühere Ehepaar gemeinsam auf die Suche nach Hinweisen und taucht dabei immer tiefer in das Leben seiner Tochter ein.

Doch die Nachforschungen sorgen nicht unbedingt für Entlastung. Insbesondere ein Besuch bei Liliths Mitbewohner Robert wirft neue Fragen auf. Katharina und Hektor müssen erkennen, dass sie ihre Tochter offenbar weniger gut kennen, als sie bislang angenommen hatten. Gleichzeitig zwingt die gemeinsame Suche die beiden dazu, sich nach einem Jahrzehnt wieder miteinander auseinanderzusetzen. Alte Verletzungen und Gefühle kommen erneut zum Vorschein.

Neben Nosbusch und Brandt gehört Clara Vogt als Lilith zum Ensemble. Kim Riedle verkörpert die Anwältin Lydia, Danilo Kamperidis spielt Robert. Außerdem sind Susanne Wuest, Bettina Lamprecht und Aleksandar Jovanovic zu sehen. Martin Farkas verantwortete die Kamera, die Musik komponierte Ali N. Askin.

Kurz-URL: qmde.de/174562
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