Mit einem «Friesland»-Doppelpack wollte das ZDF eine Alternative zur FIFA-Fußballweltmeisterschaft im Ersten bieten. Aus diesem Grund wiederholte der Sender den Film „Haifischbecken“ aus dem Jahr 2021, der bei der Premiere 7,67 Millionen Fernsehzuschauer erreichte. Das Werk von Thomas Durchschlag erreichte nun nur noch 2,99 Millionen Fernsehzuschauer, das Buch von Georg Ludy verbuchte einen Marktanteil von 13,5 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,11 Millionen gemessen, das führte zu katastrophalen 2,5 Prozent.Ab 21.45 Uhr ging es mit der Folge „Bis aufs Blut“ weiter, die ebenfalls von Thomas Durchschlag umgesetzt wurde. Allerdings stammte dieses Mal das Buch von Mariann Kaiser. Während die Premiere damals auf 6,85 Millionen Fernsehzuschauer kam, erreichte die Wiederholung auf dem deutlich späteren Sendeplatz nur noch 1,93 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren. Der Marktanteil wurde auf 8,2 Prozent beziffert. Beim jungen Publikum wurden 0,09 Millionen vorgefunden, die für 1,5 Prozent standen.
Durch das halbstündige «heute journal» führte Dunja Hayali. Das Nachrichtenangebot wurde von 1,32 Millionen Menschen ab drei Jahren angenommen, die einen Marktanteil von 10,1 Prozent brachten. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,12 Millionen ermittelt, sodass das ZDF auf 4,0 Prozent kam. Ab 23.45 Uhr sendeten die Mainzer noch die Talkshow «Markus Lanz» mit Völkerrechtler Kai Ambos, Jurist Matthias Herdegen und Rechtswissenschaftlerin Heike Krieger. 0,73 Millionen Menschen sahen die Sonderausgabe, das führte zu 10,8 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Erwachsenen waren 0,10 Millionen dabei, das brachte einen Marktanteil von 6,4 Prozent.







13,70 Millionen sehen Argentinien-Sieg
«111 verrückte Vollprofis» haben keine Chance

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