Netflix erweitert sein True-Crime-Portfolio und kündigt mit «The Crash» eine neue Dokumentation an, die am 15. Mai 2026 weltweit Premiere feiert. Der Film basiert auf einem realen Fall aus den USA und untersucht die Hintergründe eines tödlichen Autounfalls, der schnell Zweifel an seiner vermeintlichen Ursache aufkommen ließ.Im Zentrum steht ein dramatisches Ereignis in Strongsville, Ohio: Ein Auto mit drei jungen Insassen rast mit rund 160 km/h in ein Gebäude. Zwei Menschen kommen ums Leben, nur die Fahrerin überlebt. Was zunächst wie ein tragischer Unfall wirkt, entwickelt sich im Verlauf der Ermittlungen zu einem komplexen Fall, bei dem die Grenze zwischen fahrlässigem Handeln und vorsätzlicher Tat verschwimmt.
Die Dokumentation nimmt insbesondere die Beziehung zwischen der Fahrerin und ihrem Freund in den Blick und rekonstruiert die Ereignisse der verhängnisvollen Nacht. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven und widersprüchliche Aussagen analysiert, um der Frage nachzugehen, ob es sich tatsächlich um ein Unglück oder um ein bewusst herbeigeführtes Verbrechen handelt. Regie führt Gareth Johnson, produziert wurde «The Crash» von Angharad Scott für das renommierte Studio RAW, das bereits für mehrere erfolgreiche True-Crime-Formate verantwortlich war. Als Executive Producer fungieren Rebecca North und Jonny Taylor.







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