Los ging es am letzten Mittwoch mit der neuen Staffel von «Germany's Next Topmodel». Die Auftaktfolge, in der Jean Paul Gaultier zu Gast war, zog allerdings zunächst keine wirklich euphorischen Quoten. Vielmehr setzte es 'nur' 12,9 Prozent in der angepeilten Zielgruppe. Das war in Anbetracht des inzwischen massiv einstelligen Senderschnitts zwar immer noch klar überdurchschnittlicher Anteil, der jedoch zugleich den schwächsten Auftakt in der Geschichte der Casting-Reihe markierte. Konnten die Resonanzen in Woche zwei nun wieder ausgebaut werden? Quotenmäßig ist die zweite Woche zwar mit einem leicht erhöhten Anteil eingestartet, Luft nach oben besteht aber weiter deutlich: Konkret beliefen sich die Resultate auf klar solide, für GNTM-Verhältnisse jedoch immer noch unauffällige 13,8 Prozent mit Bezug zu den Umworbenen, von denen beständige 0,56 Millionen zuschalteten - damit lag man dennoch vor Olympia im ZDF, weil dort nur Zusammenfassungen liefen. Beim Gesamtpublikum sahen Klum 1,12 Millionen und akzeptable 5,4 Prozent.
Im Anschluss Sendete ProSieben «Dr. Rick & Dr. Nick», welche erneut massiv einbrachen auf schwache 5,9 Prozent in der Zielgruppe und 2,1 Prozent gesamt. Eine weitere Folge davon krachte gar noch weiter runter auf 2,5 Prozent der Jüngeren - linear ist die Produktion also ein klarer Flop.
Die Models waren noch klar vor Schwestersender Sat.1, wo ebenfalls eine zweite Staffel-Woche zu sehen war und zwar von «Das große Promibacken». Während des Auftakts vor sieben Tagen befand sich die Sendung deutlich unter den sonstigen Zahlen - ernüchternde 5,4 Prozent zu 0,24 Millionen Werberelevante wurden erhoben. Nun ließen sich etwas verbesserte 6,9 Prozent durch 0,27 Millionen Umworbene messen - von der früheren Zweistelligkeit ist man aber weiter meilenweit entfernt. In gewohnter Verfassung war die Competition hingegen bei den Älteren, die sich zu 1,33 Millionen aufbringen ließen, welche die Prozente auf ordentliche 6,7 Prozent brachten. Der neue Nachklapp «Kuchen oder Chaos - Das Backbattle der Reality-Stars» fiel weiter auf grottige 3,6 Prozent und 0,07 Millionen Zielgruppen-Leute. Bei der Gesamtzuschauerschaft waren es 0,35 Millionen zu 3,3 Prozent. Parallel zu ProSieben war also auch das Sat.1-Lead-Out missraten.







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