Das 3sat-Wirtschaftsmagazin zeigt ab Dienstag, den 19. Januar, wie sich der Arbeitsmarkt durch die Pandemie verändert.
Ein Vorschlag, der für ordentlich Aufruhr sorgte: 150 Euro pro Monat sollen jene zahlen, die nach der Coronapandemie noch weiter im Homeoffice arbeiten wollen. Diese Idee stammt aus der Londoner Research-Abteilung der Deutschen Bank. Wer von zu Hause arbeitet, konsumiert weniger, verbraucht kein Benzin, trägt keine Business-Kleidung, kauft keinen Coffee-to-go. Das nicht ausgegebene Geld fehlt am Ende der Wirtschaft, so die These. Eine Strafsteuer könnte das etwas abfedern. 

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