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«Echo» macht miesen Vorjahreswert vergessen

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Wer hätte es gedacht? Helene Fischer erwies sich als die zugkräftigere Moderatorin und überflügelte locker die Zuschauerzahlen der Schöneberger-und-Müller-Gala 2012.

Die erfolgreichsten Künstler beim Echo 2013

  • 3 Siege bei 7 Nominierungen: Die Toten Hosen
  • 2 Siege bei 6 Nominierungen: Cro
  • 2 Siege bei 5 Nominierungen: Unheilig
  • 2 Siege bei 2 Nominierungen: Helene Fischer
  • 2 Siege bei 2 Nominierungen: Lana Del Ray
Helene Fischer macht den Harlem Shake und auf der Bühne tummeln sich im Laufe des Abends unter anderem Cro, Die Toten Hosen, Lana Del Rey, Carla Bruni und die Kastelruter Spatzen: An Abwechslung mangelte es beim «Echo 2013» kaum – und im Gegensatz zum Vorjahr blieben auch nicht die Zuschauer aus. Alles in allem 3,73 Millionen Musikinteressierte ab drei Jahren schalteten am Donnerstagabend zur besten Sendezeit die Flimmerkisten ein, um die Preisverleihung im Ersten zu sehen. Dies entsprach einer Sehbeteiligung von guten 13,3 Prozent.

Somit erreichte der größte Preis der deutschen Musikbranche 1,15 Millionen mehr Zuschauer als noch im desaströsen Vorjahr. Doch nicht nur die maue Reichweite 2012 wurde überboten: Zuletzt lief es für den «Echo» bei der Verleihung 2008 besser, die noch bei RTL ausgestrahlt wurde und (wohlgemerkt an einem Freitag, und nicht an einem Donnerstag) 4,45 Millionen Fernsehende anlockte.

Auch bei den 14- bis 49-Jährigen überbot die diesjährige «Echo»-Gala den Wert aus dem Jahr 2012, wenngleich in dieser Altersgruppe der Aufschwung geringer ausfiel: Mit 1,22 Millionen Interessenten wurden zirka 40.000 Jüngere mehr erreicht als mit der von Ina Müller und Barbara Schöneberger moderierten Show. Die am Donnerstagabend ergatterten 11,4 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum dürften die Programmverantwortlichen beim Ersten aber zweifelsohne freuen.

Direkt im Anschluss an den «Echo» informierten die «Tagesthemen»  noch 1,64 Millionen Wissbegierige insgesamt, von den 14- bis 49-Jährigen blieben 0,44 Millionen am Ball. Die Marktanteile sanken auf 11,3 respektive 7,3 Prozent. Ab 23.45 Uhr stürzte «Beckmann»  dann auf 0,58 Millionen Gesamtzuschauer, 0,16 Millionen Jüngere und 6,9 beziehungsweise 3,9 Prozent Marktanteil.

© AGF in Zusammenarbeit mit der GfK/TV Scope/media control. Zuschauer ab 3 Jahren und 14-49 Jahre (Vorläufige Daten), BRD gesamt/ Fernsehpanel D+EU Millionen und Marktanteile in %.
Kurz-URL: qmde.de/62791
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