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«Big Brother»-Fan wirft RTL II Manipulation vor

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Ein 50-jähriger Fan der Realityshow wirft RTL II vor, beim Telefonvoting der «Big Brother»-Entscheidung betrogen zu haben.

Derzeit kursieren Meldungen im Internet, dass dem Privatsender RTL II eine Strafanzeige zu schaffen macht. Ein 50-jähriger Fan der Realityshow «Big Brother»  erhob angeblich Anzeige gegen den Sender wegen Manipulation des Telefonvotings. Anscheinend war der Zuschauer aus Radevormwald in der Nähe von Köln sauer darauf, dass Klaus rausgeflogen ist. Dies berichtete der Online-Ableger der Tageszeitung "Express".

Die Tatbeschreibung der Anzeige lautet: "Verdacht des Betruges und der Manipulation eines öffentlichen gebührenpflichtigen Telefonvotings ohne anwesenden Notar." Der Zuschauer ist der Meinung, dass das Voting nur mit einem Notar wahrheitsgemäß abgelaufen wäre. "Gerade wenn es um Millionenbeträge durch Telefonanrufe geht, sollte das zwingend vorgeschrieben sein.", äußerte sich der Anzeigerstatter gegenüber der "Express". Zur Zeit liegt jedoch weder eine Strafanzeige vor, noch gibt es irgendwelche Beweise, die RTL II ernsthaft belasten könnten.

Nach dem Stand der Dinge handelt es sich also nur um einen Wirbel um nichts: RTL II dementiert, eine Strafanzeige erhalten zu haben. Möglicherweise waren die Aussagen des Klaus-Anhängers dann doch nur heiße Luft. Außerdem streitet RTL II ab, dass es am Montagabend Unregelmäßigkeiten beim Telefonvoting gegeben habe.

Kurz-URL: qmde.de/43683
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