US-Quoten

Game 7: «World Series» mit Minusrekord in der Gesamtreichweite

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Die «2019 World Series» brauchte ein entscheidendes Spiel 7, ganz zur Freude von FOX, das sich dadurch einmal mehr klar den Tagessieg holte. Nichtsdestotrotz stellte das letzte Spiel der Saison nicht komplett zufrieden.

US-Quotenübersicht

  • FOX: 21,19 Mio. (24%)
  • NBC: 7,14 Mio. (5%)
  • CBS: 4,69 Mio. (3%)
  • ABC: 3,20 Mio. (3%)
  • The CW: 0,74 Mio. (1%)
Durchschnittswerte der Primetime: ab 2 J. (18-49)
Nachdem es bereits für Spiel sechs gewaltig nach oben ging (20 Prozent Marktanteil), legte das alles entscheidende Spiel sieben der «2019 World Series» nochmals einen drauf. Insgesamt verfolgten 21,19 Millionen US-Amerikaner das erste Entscheidungsspiel einer Finalserie seit 2017. Dies resultierte in 24 Prozent in der jungen Zielgruppe der 18- bis 49-Jährigen. Die Gesamtreichweite unterbot allerdings das bislang Zuschauerschwächste Finalspiel aus dem Jahre 2014. Damals waren 23,52 Millionen (23 Prozent) Baseball-Fans mit dabei. 2017 waren es 28,24 Millionen (28 Prozent).

Abseits vom Live-Sport gab es aber auch noch Programm. So zeigte NBC am Mittwoch seine Chicago-Reihe. «Chicago Med» kam auf 7,76 Millionen Zuseher und sechs Prozentpunkte in der Zielgruppe, ähnlich wie vor sieben Tagen. «Chicago Fire» erzielte im Anschluss fünf Prozent bei den Jungen, insgesamt sahen 7,31 Millionen Feuerwehr-Fans zu. «Chicago P.D.» hielt den Wert in der Zielgruppe konstant, verringerte aber das Publikum auf 6,33 Millionen Zuschauer.

CBS setzte ab 20 Uhr auf den Show-Klassiker «Survivor», der aber wie die NBC-Programme an Reichweite einbüßte. 6,27 Millionen Anhänger wurden registriert, was zum Staffeltiefstwert von fünf Prozent in der werberelevanten Gruppe führte. «SEAL Team» konnte die Werte aus der Vorwoche nahezu bestätigen und verzeichnete 4,42 Millionen Zuschauer und die gewohnten drei Prozent Marktanteil. «S.W.A.T.» zollte der Baseball-Konkurrenz Tribut und fiel erstmals auf zwei Prozent zurück. Insgesamt schalteten 3,39 Millionen die Krimi-Serie ein.

Bei ABC gab es wie jeden Mittwoch Sitcoms zu sehen, allen voran «The Goldbergs». Die 80er-Jahre-Familie verbuchte 4,05 Millionen Zuschauer und eine Einschaltquote von fünf Prozentpunkten. «Schooled» rutschte danach auf drei Prozent und eine Reichweite von 3,16 Millionen. «Modern Family» meldete sich nach einer Woche Pause mit vier Prozentpunkten und 3,92 Millionen Fans zurück. «Single Parents» blieb erneut nur bei drei Prozent. Zum Trost, es schauten immerhin eine Viertelmillion Zuschauer mehr zu als vor sieben Tagen, nämlich 2,71 Millionen. «Stumptown» kann zum vierten Mal in Folge ein Publikumsverlust nicht vermeiden, diesmal schalteten 2,67 Millionen Interessierte ein, was in drei Prozent in der Zielgruppe mündete.

The CW traf das sportliche Gegenprogramm besonders, sowohl «Riverdale» als auch «Nancy Drew» mussten deutliche Verluste hinnehmen. «Riverdale» schauten 0,78 Millionen Anhänger, während «Nancy Drew» ab 21 Uhr nur noch 0,69 Millionen verfolgten. Beide Male sind dies Staffeltiefstwerte. In der Zielgruppe stand jeweils ein Prozentpunkt zu Buche.

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