VOD-Charts

btf-Drogenserie «htsdo(f)» schlägt «The Walking Dead»

von   |  2 Kommentare

Die neuste deutschsprachige Netflix-Serie, «How to Sell Drugs Online (Fast)», kommt vorzeigbar aus dem Startblock, muss sich aber der Pratchett/Gaiman-Adaption «Good Omens» geschlagen geben.

Die bildundtonfabrik, oder auch kurz btf genannt, brachte der Medienwelt unter anderem schon «Kroymann» , das «Neo Magazin Royale» und «Schulz & Böhmermann» . Die Medienschmiede aus Köln-Ehrenfeld gewann mit ihren Arbeiten bereits mehrere Grimme-Preise sowie Quotenmeter.de-Kaffeetassen. Und mit ihrer jüngsten Produktion hat die btf zudem einen Netflix-Hit in ihrer Filmografie stehen: Die dramatisch angehauchte Comedyserie «How to Sell Drugs Online (Fast)» wurde laut unserem Marktforschungspartner Goldmedia seit ihrem Debüt am 31. Mai 2019 bislang brutto von 1,77 Millionen Serienfans gesehen. Damit sichert sich der Netflix-Originaltitel den siebten Platz in unseren wöchentlichen VOD-Charts.

Damit schlägt die btf-Produktion mit Maximilian Mundt, Lena Klenke, Danilo Kamperidis und Bjarne Mädel in ihrer Auftaktwoche die Netflix-Jugendserie «13 Reasons Why» (dt. Titel: «Tote Mädchen lügen nicht»), den Sitcom-Klassiker «Friends» und den Survival-Serienhit «The Walking Dead». Jede dieser drei Serien wurde in den vergangenen Tagen jeweils von 1,76 Millionen Streamingkundinnen und Streamingkunden angesteuert.

Das größte Debüt einer neue VOD-Serie feierte in den zurückliegenden sieben Tagen allerdings ein Titel des Netflix-Konkurrenten Amazon: «Good Omens», die Serienadaption des humorigen Fantasyromans «Ein gutes Omen» der populären Autoren Terry Pratchett und Neil Gaiman. Die Serie mit David Tennant und Michael Sheen in den Hauptrollen startet mit 3,82 Millionen Interessenten brutto auf dem Bronzerang unseres wöchentlichen VOD-Rankings.



Überboten wird «Good Omens» in dieser Woche von der kürzlich abgesetzten Jerry-Bruckheimer-Produktion «Lucifer» mit brutto 3,84 Millionen Serienfans sowie von der auf die Pole Position zurückgekehrten HBO-Fantasyserie «Game of Thrones». 4,16 Millionen Menschen tauchten diese Woche brutto in die feurige, eisige Saga ein.

Kurz-URL: qmde.de/109911
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Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
medical_fan
07.06.2019 17:53 Uhr 1
Good Omens habe ich auch gesehen, doch dies war zu viel des guten. Die Hauptstory wird unendlich in die Länge gezogen. Relevant sind eigentlich nur Folge 1, 5 und 6. Folge 3 war ja der Höhepunkt als man eine halbe Stunde unnötige Zeitsprünge machte... Hab danach nur noch in 1,2 facher Geschwindigkeit geschaut damit dies schnell vorbei ist.

Hätte man lieber nen zweistündigen Film gemacht und es wäre gut geworden...
Blue7
09.06.2019 10:41 Uhr 2
Mich hat schon die Promo bei SerienFlash auf YouTube abgeschreckt und auch der Trailer riss mich nicht vom Hocker. Deshalb erteilte ich Good Omens gleich ne Absage

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