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MagentaTV zeigt Neues aus der «Oase des Scheiterns»

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Verwirrend, aber wahr: Die öffentlich-rechtliche Satireserie «Das Institut – Oase des Scheiterns» geht in eine zweite Staffel. Deren Premiere wird bei Magenta TV steigen.

Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen mit den sechs 'Kulturkämpfern' in Kallalabad! Denn sie fördern nicht nur Goethe in Kisbekistan, sondern sind ein wichtiger Teil unserer Serien-Strategie. Mit junger Serie wie «Das Institut» wollen wir auch über die BR Mediathek ein neues Publikum erreichen. Gemeinsam mit unserem neuen Partner Telekom sind wir gespannt auf die neuen Abenteuer!
BR-Fernsehdirektor Dr. Reinhard Scolik
Wenig bemerkt, aber von jenen, die sie bemerkt haben, groß geachtet: Die Satireserie «Das Institut – Oase des Scheiterns» gilt für viele TV-Junkies als öffentlich-rechtliches Kleinod. Nun wird bekannt, dass die mit einem Bayerischen Fernsehpreis und dem Deutschen Comedypreis prämierte Produktion fortgeführt wird. Erneut realisiert die Novafilm Fernsehproduktion das Format im Auftrag des Bayerischen Rundfunks, weitere Partner sind der WDR und der NDR. Ihre Premiere wird die zweite Season von «Das Institut – Oase des Scheiterns»  allerdings bei MagentaTV feiern, da die Deutsche Telekom nun als weiterer Produktionspartner agiert und sich bei den Lizenzverträgen das Erstauswertungsrecht gesichert hat.

MagentaTV wird Staffel zwei der Satireserie ab Sommer dieses Jahres auswerten, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen läuft die Season nach aktuellen Angaben im kommenden Jahr. Wolfgang Elsäßer, TV-Chef der Telekom, kommentiert: "Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem BR einen weiteren hochwertigen deutschen Inhalt exklusiv auf MagentaTV zur Verfügung stellen können. Über Kooperationen wie diese werden wir auch zukünftig unsere Inhaltsvielfalt weiter ausbauen. Ganz im Sinne unserer Kunden."

Die Serie spielt im fiktiven Land Kisbekistan, wo seit Season eins der Kampf der Kulturen tobt. Die Belegschaft des "Instituts" in Zentralasien stürzt sich kopfüber in neue Abenteuer und frische Fettnäpfchen. Abermals beißen sich dabei sechs deutsche Unglücksritter die Zähne daran aus, das Volk vor Ort für die deutsche Kultur zu begeistern. Es gibt innere wie äußere Anspannungen, und so drängt sich die Frage auf: Was wird das Institut eher zerreißen – die Zwistigkeiten untereinander oder doch eine dezent platzierte Autobombe?

Kurz-URL: qmde.de/107666
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