US-Fernsehen

«The Walking Dead»-Prozess wird sich weiter ziehen

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Der Produzent und Erfinder Frank Darabont bekommt so schnell nicht seine 280 Millionen US-Dollar.

Der Rechtsstreit zwischen «The Walking Dead»-Erfinder Frank Darabont und dem amerikanischen Sender AMC ist noch lange nicht zu Ende. Wie ein Richter am Montag entschied, wird der Fall um die Gewinne aus der Serie noch länger andauern.

Darabont und seine Agentur CAA verklagten den Sender bereits im Jahr 2013 und argumentierten, dass ihm die Gewinnbeteiligung in Höhe von 280 Millionen US-Dollar vorenthalten wurde, weil AMC sich nicht an eine marktüblichen Transaktion zur Gewinnbeteiligung halte. Das Unternehmen widersprach nicht, sondern legte E-Mails offen, in denen Darabont drohte „Menschen zu töten und Leichen zur Tür hinauszuwerfen“. Ab der zweiten Staffel gehörte Darabont nicht mehr zum Team, da AMC ihn entließ.

Für AMC war die Richter-Entscheidung ein Erfolg. „Es ist ein Sieg“, sagte der AMC-Anwalt Orin Synder: „Die Richter lehnten den Antrag der Kläger auf ein summarisches Urteil über die grundlegende Frage in dem Fall ab.“

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