Brian Sullivan verbreitet weiter Aufbruchsstimmung und äußerte in der Financial Times Deutschland erstmals ungewöhnliche Ansichten. So sagte er beispielsweise, dass viel über Hürden im deutschen Pay-TV-Geschäft geredet werde. „Ich halte nach diesen Hürden Ausschau, kann sie aber nicht sehen“, so der CEO des Bezahlsenders. Zudem glaubt er nicht, dass die große Anzahl an Free-TV-Sendern für das stagnierende Abogeschäft verantwortlich zu machen ist.
Er ist der Meinung, die Deutschen seien durchaus bereit in Qualität zu investieren, wenn sie glauben, es sei eine Investition wert. Er verwies darauf, dass Deutsche teure Autos lieben und sich teure Küchen einbauen lassen. Der Sky-Aktie geht es unterdessen gut wie lange nicht mehr. Nachdem sie einige Zeit weniger als einen Euro wert war, begann Mitte vergangener Woche ein Höhenflug. Am Montag legte das Blatt wieder um knapp zehn Prozent zu – ging mit 1,28 Euro aus dem Handel. Am Dienstagmorgen legte man erneut leicht zu – und liegt aktuell bei 1,30 Euro. • Sullivan
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