US-Fernsehen«Law & Order: Organized Crime» endet nach fünf Staffeln

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Der Ableger der Kultreihe wird nach dem Wechsel ins Streaming nicht fortgesetzt.

Das Aus für «Law & Order: Organized Crime» ist besiegelt: Nach fünf Staffeln wird die Serie nicht weitergeführt. Das Format startete 2021 beim US-Network NBC, ehe die fünfte Staffel zuletzt zum Streamingdienst Peacock wechselte und dort im Juni 2025 abgeschlossen wurde. Im Mittelpunkt stand Detective Elliot Stabler, gespielt von Christopher Meloni, der zuvor bereits in «Law & Order: Special Victims Unit» etabliert wurde.

Die Serie erzählte von seiner Rückkehr nach New York und seinem Einsatz gegen organisierte Kriminalität, während ihn persönliche Schicksalsschläge und gefährliche Gegner auch im Privatleben verfolgten. In der finalen Staffel rückten unter anderem internationale Schmuggelnetzwerke und Terrorismus in den Fokus. Zum Ensemble gehörten neben Meloni auch Danielle Moné Truitt, Rick Gonzalez, Ainsley Seiger und Dean Norris. Entwickelt wurde das Format von Dick Wolf gemeinsam mit Ilene Chaiken und Matt Olmstead.

Mit dem Ende von «Law & Order: Organized Crime» schrumpft das Franchise weiter. Während die Mutterserie «Law & Order» nach ihrer Wiederbelebung weiterhin läuft, bleibt «Law & Order: Special Victims Unit» aktuell das einzige aktive Spin-off der Marke.