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Zeitung: Springer will Mehrheit an ProSiebenSat.1

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Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" steht die Axel Springer AG vor der Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG. Wie die Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, seien sich der Verlag und Hauptaktionäre im Prinzip einig. Als Finanzier der Milliarden-Übernahme sei die Deutsche Bank im Gespräch. Die Preisspanne liegt demnach zwischen 1,3 und 1,5 Milliarden Euro. Damit stehe die größte Übernahme der Medienbranche seit Jahren bevor. Eine Sprecherin wollte die Pläne auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren. Laut "Süddeutsche Zeitung" plant Axel Springer seinen Anteil an ProSiebenSat.1 von derzeit 11,8 Prozent auf über 50 Prozent aufzustocken.

Nach der Pleite von Leo Kirch übernahmen amerikanische Investoren um Haim Saban das angeschlagene Medienunternehmen. Noch am Wochenende dementierte Saban gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" eventuelle Verkaufsabsichten.

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