Sechs Monate vor dem anvisierten Termin ringen die Sender nun um Details der politischen Debatte. Und auch eine Personalfrage dürfte noch ziemlich spannend werden.
Schulz gegen Merkel – diese politische TV-Debatte im September verspricht wieder hohe Zuschauerzahlen. Die großen deutschen Fernsehsender beginnen daher schon mit mehr als einem Jahr Vorlauf an möglichen Konzepten und Darstellungsformen des nächsten «TV-Duells» zu feilen. Von Seiten RTL preschte nun Chefredakteur Michael Wulff vor und wünschte sich in einem Interview mit der FAZ wieder zwei Duelle. Die gab es ganz früher schon, ehe zuletzt immer auf ein großes und einziges Duell gesetzt wurde. Auch wenn Wulff diesen Vorschlag mit der Fülle an Themen, die zu besprechen wären begründet, dürfte er noch eine andere Intention haben.

Manager Creative Productions (m/w/d)
Jungredakteur/Redakteur Casting (w/m/d)
Pflicht/-Orientierungspraktikant Redaktion (w/m/d)
Redakteur (w/m/d) oder Jungredakteur (w/m/d)
Jungredakteur/Redakteur (w/m/d)
Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
14.03.2017 16:14 Uhr 1
14.03.2017 23:41 Uhr 2
15.03.2017 11:55 Uhr 3
So sehe ich das auch! Letztlich werden mir durch solche Showveranstaltungen zu sehr die Personen in den Mittelpunkt gestellt.
Abgesehen davon ist mir ziemlich Wurscht, ob Not (Merkel) oder Elend (Schulz) diese Wahl gewinnt :!: