Hohn und Spott auf dem eigenen Set: «Homeland» geht mit Schmähgraffitis im Hintergrund auf Sendung.
Die erste Staffel von «Homeland» wurde noch nahezu einhellig gelobt, doch seit Staffel zwei streiten sich Kritiker und Serienfans darüber, ob die Thrillerserie weiterhin ein Must-See ist oder qualitativ nachgelassen hat. Und auch aus politischer Sicht ist das Format nicht über alle Zweifel erhaben: Schon mehrfach wurde Kritik laut, dass die «Homeland»-Autoren wenig Interesse an einer differenzierten Darstellung von Afghanistan und Pakistan zeigen würden. Nun haben drei Street-Artists die Chance ergriffen, ihre Meinung über die Serie zu verewigen – und zwar in «Homeland» selbst. 

• Homeland
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