Zwar wusste man den größten «ESC»-Verfolger bei den Jüngeren zu stellen, einen Achtungserfolg landete man aber nicht. Am Mittag machte die Formel 1 Lust auf mehr.
Gegen den «Eurovision Song Contest» versuchen die meisten Sender zumeist nicht mehr als Schadensbegrenzug zu betreiben. RTL hatte in diesem Jahr aber eine pfiffige Idee: Während Das Erste den Abend über live aus Hamburg und Wien vom «ESC» sendete, versuchten die Kölner zwischen 20.15 und 21.15 Uhr mit «Die 10 schrägsten Grand Prix Momente» ebenfalls etwas vom Erfolgskuchen abzubekommen. Der Plan ging zumindest mäßig gut auf, denn 2,18 Millionen Zuschauer verhalfen der Rankingshow zu 8,1 Prozent am Gesamtmarkt. Bei den Jüngeren versammelten sich 1,10 Millionen, die hier zu 12,8 Prozent führten.

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