Ferner wusste auch Markus Lanz vor allem beim Gesamtpublikum zu überzeugen. Weniger gut lief es hingegen für die restlichen ARD-Formate.
Im Ersten Deutschen Fernsehen gab es allerdings - von Jauch abgesehen - kaum positive Nachrichten zu verkünden. «Anne Will» erreichte mit einer weiteren Debatte zur Krise in der Ukraine gerade einmal 1,25 Millionen Menschen, was auch nach 23:15 Uhr nur mäßigen 10,7 Prozent aller Fernsehzuschauer entsprach. Immerhin: Nach zwei Wochen im einstelligen Bereich steigerte man sich wieder auf über zehn Prozent. Mit dem «Sportschau-Club» lief es zuvor im Anschluss an das DFB-Pokal-Halbfinale des FC Bayern München noch deutlich besser, wenngleich auch die hier generierten 12,7 Prozent bei 2,38 Millionen leicht enttäuschten. Noch deutlicher war der Aderlass beim jungen Publikum: Der Sporttalk kam noch auf starke 10,6 Prozent bei 0,79 Millionen, für Politik ließen sich anschließend nur noch 6,6 Prozent bei 0,33 Millionen begeistern.
Mit einem vermeintlich jungen Thema kam schließlich «Beckmann» am späten Donnerstagabend unter die Räder, denn seine Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der digitalen Welt auf den Alltag der Menschen wollten gerade einmal 0,15 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren sehen. Ganz schwache 3,0 Prozent waren die Folge. Dafür gelang es der Sendung allerdings, die wenigen älteren Zuschauer zu vertreiben, die im Normalfall noch einschalten. Mit 0,53 Millionen kam man selbst ab 23:50 Uhr nur auf 4,8 Prozent. Nie zuvor sahen so wenige Menschen zu, der Marktanteil war der drittschwächste in den vergangenen sieben Jahren.
• Anne Will • Beckmann • Günther Jauch • Hart aber fair • Markus Lanz • Sportschau-Club
Manager Creative Productions (m/w/d)
Jungredakteur/Redakteur Casting (w/m/d)
Pflicht/-Orientierungspraktikant Redaktion (w/m/d)
Redakteur (w/m/d) oder Jungredakteur (w/m/d)
Jungredakteur/Redakteur (w/m/d)