Während die Menschen in Sachsen-Anhalt durchschnittlich mehr als fünf Stunden fernsehen, werden in gleich sieben Bundesländern nicht einmal vier Stunden erreicht. Insgesamt bleibt die Zahl stabil.
Am Montag veröffentlichte Media Control eine Statistik, welche die durchschnittliche Sehdauer der Deutschen auswertete. Während die Zahl insgesamt im ersten Halbjahr des Kalenderjahres mit durchschnittlich 242 Minuten Fernsehkonsum täglich gegenüber dem Vorjahr stabil blieb, ergaben sich bei der konkreteren Aufschlüsselung in Bundesländern drastische Unterschiede.
Weniger als vier Stunden täglich sehen die Menschen auf der anderen Seite in gleich sieben Bundesländern fern. Schlesweig-Holstein kommt im Schnitt auf 239 Minuten, dahinter positionieren sich Niedersachsen (236), Hamburg (232), Rheinland-Pfalz (230) und Hessen (229). Die mit Abstand geringste Nutzung haben die beiden südlichen Bundesländer Bayern mit 220 Minuten und Baden-Württemberg mit 211 Minuten vorzuweisen. Das einwohnerstärkste Bundesland Nordrhein-Westfalen liegt mit 245 Minuten im Mittelfeld der Tabelle, das Saarland erzielt 253 Minuten.• Fernsehnutzung • Media Control • Sehdauer
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