Das größte Publikum erreichte in der Dienstagsprimetime Das Erste, wo «Der Dicke» und «In aller Freundschaft» (Foto) auf 4,95 und 5,34 Millionen Zuschauer kamen. Die Marktanteile beliefen sich auf 17,7 und 18,2 Prozent, bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 8,2 und 8,3 Prozent gemessen. Im Anschluss an die erfolgreichen Serien zeigte Das Erste den «Report München», für den sich 3,70 Millionen interessierten, sowie die «Tagesthemen», die 2,43 Millionen Zuschauer erzielten. Die Marktanteile beliefen sich auf 13,8 und 10,9 Prozent.
Bei RTL dürfte nur bedingt Zufriedenheit mit dem Dienstagsprogramm herrschen. Zwar kam «CSI: Miami» (Foto) auf 1,62 Millionen Werberelevante und war so in der Zielgruppe populärer als alle anderen Programme zu dieser Sendezeit, mit 15,9 Prozent Marktanteil lief es dennoch unter Niveau des Senderschnitts. Insgesamt 2,89 Millionen Menschen schalteten ein. «The Glades» jedoch stieg ab 21.15 Uhr überraschenderweise auf 3,11 Millionen Zuschauer, davon 1,79 Millionen Werberelevante. Bei allen erzielte die Serie 11,0 Prozent, in der Zielgruppe 16,2 Prozent Marktanteil und war somit viel stärker als in der Vorwoche. «Psych» war im Anschluss mit 2,14 Millionen Fernsehenden und 13,0 Prozent in der Zielgruppe kein Hit. Auf ProSieben steigerte sich nahezu durchgehend der Comedy-Dienstag: Zunächst sahen 1,39 und 1,46 Millionen Menschen eine Doppelfolge von «Die Simpsons», im Anschluss erreichte «Two and a Half Men» 1,51 und 1,66 Millionen. In der Zielgruppe generierte die Zeichentrick-Kultserie 11,2 und 11,1 Prozent, Charlie Sheen kam auf 11,2 und 12,4 Prozent. Ab 22.15 Uhr holte «The Big Bang Theory» bei 1,26 und 1,36 Millionen Zuschauern 11,3 und tolle 14.8 Prozent. • Glööcker
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