Auch an diesem Freitagabend gab es insbesondere für das junge Publikum kaum ein Vorbeikommen an Sat.1 und «The Voice of Germany». Mit durchschnittlich 2,82 Millionen werberelevanten Zuschauern konnte der Sender auf 23,7 Prozent der Fernsehenden dieser Zuschauergruppe zurückgreifen. Dies war der schlechteste Wert in der noch jungen Geschichte der Sendung. Insgesamt sahen exakt 4,00 Millionen die Show, hier verbuchte die gut dreistündige Sendung noch immer deutlich überdurchschnittliche 13,1 Prozent. Noch besser sah es jedoch für RTL und den Klassiker «Wer wird Millionär?» aus, der auch diesmal wieder 6,03 Millionen Menschen vor die Geräte lockte und somit 18,1 Prozent generierte. Bei den besonders wichtigen 14- bis 49-Jährigen hatte die Quizshow aber auch diesmal wieder große Probleme, bei 1,78 Millionen Interessenten wurden gerade einmal 14,2 Prozent erreicht.
Das Bindeglied zwischen den wirklich zuschauerstarken und den eher gering frequentierten Sendern bildete in dieser Woche ProSieben, das mit dem US-Film «21» immerhin noch 1,74 Millionen Konsumenten vor die Geräte locken konnte. Insgesamt bedeutete dies einen Marktanteil von 5,3 Prozent, bei den Werberelevanten kamen 10,4 Prozent bei 1,29 Millionen zustande. Auch RTL II schickte einen Spielfilm auf Sendung, «Scorpion King - Aufstieg eines Kriegers» kam auf eine durchschnittliche Reichweite von 1,37 Millionen. Mit 4,1 und 7,3 Prozent waren die Anteile an den beiden wichtigsten Zuschauergruppen sehr überzeugend.• Wer wird Millionär? • The Voice
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