Auch wenn einige Amerikaner Simon Cowell als Jury-Mitglied von «American Idol» vermissen, Steven Tyler und J.Lo machen ihre Sache bisher ganz gut. Am Dienstagabend kam eine neue Liveshow des FOX-Formats auf durchschnittlich 21,26 Millionen Zuschauer – es handelte sich dabei übrigens sogar um eine XL-Ausgabe, die von 20.00 bis 21.30 Uhr dauerte. Alles andere als zufriedenstellend lief im Anschluss die Sitcom «Raising Hope», die massive Zuschauerverluste verkraften musste und im Schnitt auf 8,76 Millionen abstürzte.
Für ABC machte sich die Hereinnahme eines «20/20»-Specials bezahlt. Charlie Sheen machte seine Sache als Interview-Gast deutlich besser als die sonst am Dienstag um 22.00 Uhr geplante Serie «Detroit 1-8-7». 9,30 Millionen Menschen sahen die einstündige Sendung; vor allem die erreichten neun Prozent bei den Jungen dürften ABC glücklich machen. Zuvor sah es für den Alphabet-Sender nämlich gar nicht so gut aus. «No Ordinary Family», dessen Episodenzahl schon zusammengestrichen wurde, kam nicht über miese 4,26 Millionen Zuschauer hinaus und auch «V» konnte einmal mehr mit nur fünf Millionen Amerikanern nicht überzeugen.• ABC
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