Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" erwägt die ProSiebenSat.1-Gruppe einen Einstieg ins Abo-Fernsehen. Grund dafür sei ein zweites Standbein außerhalb der Finanzierung durch Werbeeinnahmen. Im Moment sind drei bis fünf neue Kanäle im Gespräch. Das Programm würde auch teilweise mit eigenen Sendungen aufgebaut werden. Das "Zugpferd" soll aber die Übertragung der Fußball-Bundesliga sein, welche derzeit noch vom Pay-TV Sender Premiere gezeigt werden. Zum Bericht äußerte sich das Unternehmen bisher nicht. (mar)






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