Sie ist die vielleicht teuerste Serie aller Zeiten: Die zehnteilige Reihe «The Pacific» von Steven Spielberg und Tom Hanks, die auf den Memoiren eines Kriegsveteranen des Pazifikkrieges beruht, hat ein Budget von rund 150 Millionen US-Dollar verschlungen. In Deutschland muss die gefeierte Serie des amerikanischen Pay-TV-Senders HBO auf dem kleinen Sender kabel eins Vorlieb nehmen, der sie aus Jugendschutzgründen erst ab 22.15 sendet. Dort blieb der Erfolg der Auftaktfolge überschaubar.
Damit hielt «The Pacific» exakt die Reichweiten, die zuvor eine Folge der Krimiserie «Numb3rs» erzielt hatte, die ebenfalls auf 1,03 Millionen insgesamt und 640.000 Zuschauer aus der werberelevanten Zielgruppe gekommen war. Die Marktanteile lagen allerdings wegen der früheren Sendezeit niedriger: Ordentliche 4,1 Prozent bei allen Zuschauern und 6,4 Prozent bei den umworbenen wurden gemessen. Ähnlich lief es in der Zielgruppe auch für die erste «Numb3rs»-Folge des Abends. Um 20.15 Uhr kam die Serie bereits auf 560.000 junge Zuschauer und einen Zielgruppenmarktanteil von 6,3 Prozent.• The Pacific • Numb3rs
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