Gut zu Buche schlugen dabei vor allem die Einnahmen abseits von klassischer Fernsehwerbung. 43 Prozent der Erlöse kamen aus dem Bereich „T-Commerce“, zu dem sämtliche Mehrwertdienste, also auch die Call-In-Shows, zählen. Die guten Zahlen sind allerdings auch mit einer nicht unerheblichen Reduzierung der Kosten verbunden. Die Lizenzkosten sanken im Jahr 2006 um rund elfeinhalb Prozent, bei der Produktion wurden etwas mehr als 15 Prozent eingespart. • DSF
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