Nach der gelungenen Performance vor sieben Tagen durfte RTL auch am Montag, den 19. Oktober um 20.15 Uhr wieder auf Günther Jauch hoffen. Die reguläre Ausgabe von «Wer wird Millionär?» hatte am 12. Oktober insgesamt 2,56 Millionen Zuschauer erreicht und einen Marktanteil von 13,1 Prozent erzielt. Auch bei den 14- bis 49-Jährigen lief es mit 0,40 Millionen Zuschauern und 11,5 Prozent absolut gut. Nun stellte sich die Frage, ob sich erneut ein enges Rennen mit dem «Promi Big Brother»-Finale ergab... Die aktuellen Werte zeigen, wie sich «Wer wird Millionär?» im Wettbewerb der Montagabend-Unterhaltung behauptete: Insgesamt waren 2,69 Millionen Zuschauer dabei, der Marktanteil lag bei klar vitalen 13,8 Prozent - dass dies höher lag, als die Sat.1-Performance, war vorher klar. Positiv kommt hinzu, dass RTL auch das Erste Deutsche Fernsehen hinter sich halten konnte. Bei den 14- bis 49-Jährigen war das Rennen zwischen RTL und dem Bällchensender schon wesentlich enger: Das Quiz erreicht jedoch auch hier leicht höhere Resonanzen mit 0,49 Millionen zu sehr heiteren 14,0 Prozent. Etwas überraschend ist jedoch zu ergänzen, dass in diesem Segment tatsächlich die ARD-Doku zunächst die Nase ganz vorne hatte ob klasse 0,51 Millionen zu 13,5 Prozent - der Anteil war nur ein bisschen niedriger, weil das RTL-Quiz eine viel längere Laufzeit gen Mitternacht aufwies.
Ab 23.15 Uhr widmete sich «SPIEGEL TV» unter dem Titel "Einsatz am Gleis – Prügeln, Klauen, Pöbeln" den Problemen rund um den Hamburger Hauptbahnhof. Dort hat die Bundespolizei mit Diebstählen, Gewalt und Betrügereien zu tun; direkt nebenan liegt zudem ein großer Drogenhotspot. Insgesamt hielt dies das Interesse noch ziemlich hoch auf 1,43 Millionen Interessierte zu sehr guten 15,8 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren es 0,30 Millionen und sogar noch stärkeren 17,9 Prozent - das waren die besten Zahlen der Magazin-Reihe seit etwa einem Jahr.







Über vier Millionen suchen «Das verschwundene Kind»
Beamtentum und Russen-Spione: Doku-Abend im Ersten

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