Die zweite Folge der aktuellen und letzten Staffel von «Ein Fall für Zwei» verliert im Vergleich zur Vorwoche rund 400.000 Zuschauer im Schnitt - und dominiert dennoch den Freitag.
Damit wird man in Mainz leben können. Auf den ersten Blick verlor die zweite Folge der neuen Staffel von «Ein Fall für Zwei» durchaus an Boden. Während am 11. September noch 4,14 Millionen Zuschauer mit dem Freitags-Primetime-Krimi erreicht wurden, kamen am gestrigen 18. September noch lediglich 3,77 Millionen Zuschauer im Schnitt zusammen. Innerhalb einer Woche ist das ein Minus von fast 10 Prozent, wobei man in Mainz diesen Umstand akzeptieren wird, da der Freitags-Krimi noch immer die global beste Gesamtreichweite stellen konnte. Dennoch ging aus Sicht der Quote die Leistung von 21,4 zurück auf 18,6 Prozent. Sichtlich schöner, wenn auch nach wie vor auf gemächlichem Niveau, wird die Entwicklung der 14- bis 49-Jährigen ins Gewicht fallen. Der Fall «Drei Mütter» sicherte dem Zweiten am gestrigen Freitag 0,20 Millionen Jüngere, das entsprach einer Quote von 6,4 Prozent.

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