Kommissar Hamza Kulina kehrt in seinen "Block" zurück und trifft auf seine Jugendliebe - und einen Cold-Case mit Bezug zu einem Großbrand. Flammt der neue Frankfurt-«Tatort» auf?
Der zweite «Tatort» im März kommt aus Frankfurt und hat daher wie gewohnt den Fokus auf einen lange nicht geklärten Fall. Das Cold-Case-Team um Kommissar Hamza Kulina ermittelt in dem Fall «Fackel» in Sachen Brandstiftung. Das Setting ist dabei der alte "Block" von Kulina, inklusive Jugendliebe und reichlich Erinnerungen. Aufhänger des Falls ist der Tod der Mutter, welcher fünf Jahre zurückliegt. Zu Drama kam es damals wegen eines Großbrandes, es gibt einen damals verantwortlichen Bauprüfer, der sich mittlerweile das Leben nahm - oder war es doch Mord? Das Setting kommt überragend gut an und bringt dem Ersten in der Sonntags-Primetime stattliche 8,62 Millionen Zuschauer, nur zwei andere Fälle holten bisher 2026 mehr Zuschauer ab. Die Quote gestern lag bei exzellenten 33,8 Prozent, was kurzum die zweitbeste Quote des bisherigen Jahres für einen frischen «Tatort» ist.

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