Das WDR-Magazin «Monitor» berichtete im Anschluss noch über die Verbindung von rechtem Glauben, der in den Bundestag getragen wird. Beim jungen Publikum legte «Monitor» sogar zu.
Vor acht Tagen feierte «Der Zürich-Krimi» mit der ersten neuen Folge Premiere. 6,26 Millionen Menschen ab drei Jahren schalteten ein. Schon im Vorjahr lieferten die drei Geschichten mit 5,99, 5,50 und 6,35 Millionen Fernsehzuschauern starke Werte ab. Jetzt stand „Borchert und die Glut des Bösen“ mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink auf dem Programmplan, und die Reichweite fiel um 1,5 Millionen auf 4,76 Millionen. Der Krimi kam damit auf 21,3 Prozent Marktanteil. Der Brandanschlag auf das jüdische Kulturzentrum interessierte nur 0,25 Millionen 14- bis 49-Jährige und lieferte somit auch nur 5,9 Prozent Marktanteil ab.

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