Vergangene Woche blickten wir bereits für die größten Neustart-Hits in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In dieser Woche sind die Serien an der Reihe, die weniger gut aus den Startlöchern kamen.
Der erste Flop in dieser Reihe ist die Wiederauflage der Hexen-Serie «Charmed» bei The CW. Zwischen 1998 und 2005 lief die Serie bereits schon einmal, damals noch auf dem ehemaligen Sender The WB. Mit der Verkündung der Pilotausgabe im Januar 2018, kamen direkt gemischte Resonanzen auf. Einerseits erntete die Serie viel Lob dafür, dass drei Frauen mit Migrationshintergrund die Hauptrollen besetzen, andererseits warb man damit, dass die Serie die Latina-Community vertrete, wohingegen nur eine der drei Schauspielerinnen sich auch als solche identifiziere.
Anfang September zeigte FOX die Pilotausgabe der Sitcom «Rel» und konnte sich auf den NFL-Vorlauf verlassen. Dieser gab der ersten Folge einen Boost und hievte sie auf 5,49 Millionen Zuschauer und einen Zielgruppenanteil von sehr guten acht Prozent. Der Rest der Staffel ist zügig erzählt: die Reichweite brach sehr schnell ein. Im Durchschnitt verfolgten 1,71 Millionen Zuschauer das lineare Programm am Sonntagabend. Der Marktanteil in der werberelevanten Gruppe pendelte sich bei drei Prozent ein. Auch die Live+7-Reichweiten hielten sich arg in Grenzen, pro Woche kamen im Mittel 0,43 Millionen Zuschauer hinzu.

• Charmed • Rel • Grey’s Anatomy • Dawson’s Creek • The Walking Dead • I Feel Bad • Saturday Night Live • Parks and Recreation • Louie • Better Things • The Masked Singer • The World’s Best • Proven Innocent • Last Man Standing • The Cool Kids • Whiskey Cavalier • Whsikey Cavalier
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