Das ZDF setzte am Donnerstagabend die frisch gestartete Staffel von «Die Bergretter» fort. Im Mittelpunkt stand am 5. November um 20.15 Uhr eine gemeinsame Klettertour von Mareike Neuer, ihrer 19-jährigen Tochter Svea und Mareikes neuem Partner Jonas. Die angespannte Familiensituation führte zu einem Streit zwischen Mutter und Tochter, der während der Tour dramatisch eskalierte: Svea stürzte ab und blieb bewusstlos im Sicherungsseil hängen. Nach dem absolut guten Staffelstart am 29. Oktober stellte sich die Frage, ob die Serie ihr Publikum auch mit dieser zweiten neuen Geschichte halten konnte. Die Auftaktfolge hatte 4,32 Millionen Zuschauer und 20,2 Prozent Marktanteil erreicht. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren es 0,35 Millionen und 10,5 Prozent. Die zweite Folge hielt sich nun über der Vier-Millionen-Schwelle, gab aber trotzdem etwas nach: Insgesamt 4,01 Millionen Fans und ein Marktanteil von weiter absolut respektablen 18,0 Prozent stand zu Buche - man lag damit etwa eine Millionen Zuschauer hinter dem Ersten. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,35 Millionen Zuschauer und schön zweistellige 10,0 Prozent gemessen - damit bestätigte man die Vorwochenleistung. Um 21.45 Uhr folgte das «heute journal». Das Nachrichtenmagazin kam im Nachgang der US-Umbrüche auf ganz starke 3,63 Millionen insgesamt und 18,6 Prozent Marktanteil. Von den 14- bis 49-Jährigen informierten sich sogar gesteigerte 0,40 Millionen zu sehr guten 11,5 Prozent.
Um 22.15 Uhr beschäftigte sich «maybrit illner» ebenfalls mit den Folgen der US-Zwischenwahlen. Unter dem Tenor "Wahl verloren, Macht erhalten – wird Trump noch gefährlicher?" diskutierte Illner mit Norbert Röttgen, Jan van Aken, dem ehemaligen US-General Ben Hodges, dem Sicherheitsexperten Frank Sauer und der Journalistin Souad Mekhennet. In dieser Zusammensetzung erreichte die Sendung 2,17 Millionen Zuschauende und einen guten Marktanteil von 15,0 Prozent. Jüngere wurden zu 0,24 Millionen und soliden 9,6 Prozent erhoben. Um 23.20 Uhr setzte «Markus Lanz» ebenfalls den Schwerpunkt auf den Ausgang der Midterms. Roderich Kiesewetter, Armin Petschner-Multari, Anna Sauerbrey und Samina Sultan ordneten ein, wie stark Trump und die Republikaner durch das Wahlergebnis unter Druck gerieten. Die Talkshow hielt die Impulse bei 1,46 Millionen Interessenten, welche für einen richtig vitalen Anteil von 18,7 Prozent gut waren. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,20 Millionen festgestellt, die zu späterer Zeit einen ganz prallen Wert in Höhe 15,2 Prozent ausmachten.







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