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Nuhr blickt am 17. Dezember auf 2026 zurück

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Der Comedy-Rückblick wird wie in den Vorjahren wieder auf einem eher früheren Sendeplatz zu sehen sein - früher startete er teils weit nach 22.00 Uhr.

Auch in diesem Dezember wird Dieter Nuhr im Ersten Deutschen Fernsehen mit satirischem Blick auf das Jahr zurückblicken. Tun wird er dies unter dem Titel «Nuhr 2026 - Der Jahresrückblick». Gesendet wird das Ganze konkret am 17. Dezember 2026 um 21.45 Uhr im Anschluss an einen neuen «Zürich-Krimi». Damit wird der Comedy-Rückblick wie in den Vorjahren wieder auf einem eher früheren Sendeplatz zu sehen sein - zwischenzeitlich kam die Sendung erst um 22.30 Uhr. Durch die frei werdende Zeit im Anschluss hat man sogar Platz für das Magazin «Monitor», welches um 22.45 Uhr anschließt - diese Sendung pausierte in der Vergangenheit an den Jahresrückblick-Abenden oft.

So werden die inhaltlichen Aspekte in der Senderbeschreibung skizziert: 2026 war mal wieder ein Jahr der Unwägbarkeiten – irgendwo zwischen größter Fußball-WM aller Zeiten, Tankrabatt und totaler Sonnenfinsternis. Die KI übernimmt derweil immer mehr Bereiche des menschlichen Daseins und sorgt selbst bei den Erfindern beim Blick in die Zukunft für Stirnrunzeln. Während Jürgen Klopp Deutschland wieder wettbewerbsfähig machen will, ist der Kanzler laut Umfragen so unpopulär wie keiner vor ihm. Nebenbei wählen in manchen Orten Deutschlands die Menschen einfach, was sie wollen, während in China die Entwicklung des humanoiden Roboters ungehemmt vorangeht.

Quotenmäßig war das Format bis zuletzt ein Erfolg, wenngleich man sich von der Vier-Millionen-Schwelle distanzierte. 3,35 Millionen und 16,8 Prozent kamen 2025 weiter klar respektabel daher. Übrigens auch bei den 14-49-Jährigen, bei denen zweistellige 10,8 Prozent durch 0,40 Millionen möglich waren. In manchen Jahren lief es noch besser: 2024 wurden 3,78 Millionen erreicht, 2022 sogar 3,90 Millionen.

Kurz-URL: qmde.de/177202
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