Es handelt sich um Alltagsreportagen, die Zugang zu spezialisierten Bereichen erhalten.

In der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Leverkusen steigt der Druck innerhalb weniger Minuten. Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte müssen jetzt Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen: Wer braucht zuerst Hilfe? Wo wird welches Team gebraucht? 24 Stunden lang begleitet die packende Reportage
«24 Stunden Notaufnahme» das Team der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Leverkusen durch einen kompletten Tag und eine ganze Nacht. Gezeigt wird das Ganze am 6. November 2026, 20:15 Uhr im WDR Fernsehen.
Konkret sollen die Zuschauenden dabei sein, wenn hinter den Türen der Notaufnahme schnelle Entscheidungen getroffen werden, medizinisches Können gefragt ist und die Belastungsgrenze des Teams immer wieder auf die Probe gestellt wird. Die Fälle könnten unterschiedlicher kaum sein: Eine schmerzhaft ausgekugelte Schulter muss wieder eingerenkt werden. Ein junger Mann wird mit Verdacht auf ein gebrochenes Sprunggelenk eingeliefert. Auch ein stark alkoholisierter Jugendlicher stellt das Team vor eine Herausforderung.
Eine Woche zuvor am 30. Oktober um 20.15 Uhr im WDR blickt die gleiche Doku-Reihe zum Köln/Bonner Flughafen.
«24 Stunden Flughafen Köln/Bonn» einen Tag lang Menschen, die am Airport für Sicherheit sorgen, wenn Menschen in den Urlaub fliegen. Die Doku blickt folglich hinter die Kulissen - in Schaltzentralen aus Hightech und Handwerk der Profis: Etwa im Tower und im AOCC, den Nervenzentren des Flughafens, in denen alle Fäden zusammenlaufen. Oder im Frachtzentrum, in dem nachts bis zu 190.000 Pakete pro Stunde durch ein Labyrinth aus Förderbändern rasen - während tagsüber zu Spitzenzeiten 41.000 Reisende von hier aus starten und landen.
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