„The Show must go on“ hieß die erste Folge der neuen «Notruf Hafenkante»-Staffel, die von Derek Meister und Stefan Retzbach geschrieben wurde. Die Regie übernahm Frauke Thielecke. Dieses Mal brach eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin auf Sendung zusammen, denn sie hatte Ecstasy im Blut. Offenbar sollte die Mittfünfzigerin durch eine jüngere Kollegin ersetzt werden. So zumindest behaupten es Kollegen, als das PK21 die Ermittlungen übernimmt. Die neue Geschichte erreichte 2,92 Millionen Fernsehzuschauer und führte zu mittelmäßigen 15,5 Prozent. Die Sendung sicherte sich allerdings nur 0,07 Millionen junge Menschen, damit floppte man mit 2,6 Prozent.Eine Wiederholung von «Die Bergretter» sahen 2,34 Millionen Menschen, der Marktanteil lag bei 10,0 Prozent. Bei den jungen Menschen wurden 0,14 Millionen gezählt, sodass man auf 2,8 Prozent kam. Marietta Slomka moderierte das «heute journal», das zeitgleich gegen die Premiere von DFB-Trainer Jürgen Klopp lief. Die Nachrichtensendung sicherte sich 2,13 Millionen Fernsehzuschauer und führte zu 9,5 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen wurden 0,25 Millionen gezählt, der Marktanteil bewegte sich bei 4,6 Prozent.
Eine neue Ausgabe von «maybrit illner» zum Thema „Zumutungen abgewählt - Wettlauf um Gerechtigkeit?“ brachte gegen RTL-Fußball nur 1,50 Millionen Fernsehzuschauer. 8,7 Prozent der ab Dreijährigen sahen die Gäste Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CDU), SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf, Die-Linke-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek und „Stern“-Chefredakteur Gregor Peter Schmitz. Beim jungen Publikum wurden 0,18 Millionen ermittelt, das brachte allerdings nur 4,7 Prozent. Bei «Markus Lanz» blieben 1,34 Millionen Fernsehzuschauer wach, die sich über Historiker Andreas Rödder, Politologe Herfried Münkler, Bildungsforscherin Nina Kolleck und «Machtwechsel»-Moderator Robin Alexander („Welt am Sonntag“) freuten. Die Sendung verbuchte allerdings wieder 15,7 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,23 Millionen erreicht, was zu 13,6 Prozent führte.







«Werwölfe» startet schlecht
«Inside Star Trek» kommt nur in der Nische an

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