US-Fernsehen

Netflix fragt im Oktober: «Who Is Martin Mull?»

von

Die Dokumentation zeichnet Martin Mulls ungewöhnlichen Weg zwischen Comedy, Musik, Fernsehen und Malerei nach. Auch Steve Martin und Tom Waits kommen zu Wort.

Der Streamingdienst Netflix widmet dem vielseitigen Künstler Martin Mull eine eigene Dokumentation. «Who Is Martin Mull?» startet am Mittwoch, 7. Oktober, beim Streamingdienst. Nun wurde der offizielle Trailer veröffentlicht. Der Film stammt von Neil Berkeley und dem 2022 verstorbenen Bob Saget, die gemeinsam Regie führten.

Dabei soll «Who Is Martin Mull?» deutlich über Mulls Karriere als Komiker und Schauspieler hinausgehen. Der Film zeichnet nach, wie er sich im Laufe seines Lebens immer wieder neu erfand: als Musiker, Kult-Comedian, Fernsehdarsteller und schließlich als anerkannter Maler. Seine Laufbahn führte ihn damit von kleinen Folk-Clubs über Primetime-Sitcoms bis in Galerien. Einen wesentlichen Teil der Geschichte erzählt Mull selbst. Ergänzt werden seine Erinnerungen durch Wegbegleiter und Freunde, die seine verschiedenen Karrierephasen miterlebten. Zu den prominenten Gesprächspartnern gehören Steve Martin, Tom Waits und David Alan Grier. Netflix kündigt darüber hinaus weitere bekannte Gäste an.

Besonders die künstlerische Seite Mulls soll einen größeren Raum bekommen. Während er einem breiten Publikum vor allem durch Comedy und zahlreiche Fernsehauftritte bekannt wurde, beschreibt die Dokumentation die Malerei als eine zentrale Leidenschaft seines Lebens. Damit soll der Film auch zeigen, wie schwer sich Mull auf eine einzelne berufliche Identität reduzieren ließ.

Netflix beschreibt «Who Is Martin Mull?» als humorvolles, offenes und lebensbejahendes Porträt. Im Zentrum steht ein Künstler, der seine Laufbahn selbst rückblickend mit den Worten zusammenfasste, er habe "eine verdammt gute Reise" erlebt. Produziert wurde die Dokumentation von Sean Bradley für Funny Story Productions. Katherine LeBlond fungiert als Co-Executive Producer.



Kurz-URL: qmde.de/175862
Finde ich...
super
schade
Teile ich auf...
Kontakt
vorheriger Artikel«Echtes Leben» sucht zwischen Zauberpilzen, Tantra und Schamanismus nach dem Lichtnächster Artikel«auslandsjournal» sucht in Italien nach dem verbliebenen Dolce Vita
Schreibe den ersten Kommentar zum Artikel
Weitere Neuigkeiten

Letzte Meldungen


Mehr aus diesem Ressort


Jobs » Vollzeit, Teilzeit, Praktika

◄
►

Surftipp


Surftipps

Fortune Relations

Fortune Relations is committed to building strong digital partnerships and connecting businesses with quality audiences worldwide.

Contact Us:
info@fortunerelations.com


Werbung