England

Toby Kebbell stößt zu Prime Videos Thriller «Dirty»

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Der britische Schauspieler verstärkt die neue Crime-Serie von «Bridge of Spies»-Autor Matt Charman und spielt an der Seite von Phoebe Dynevor und Samantha Morton.

Der Streamingdienst Prime Video baut die Besetzung seiner kommenden britischen Crime-Serie «Dirty» weiter aus. Toby Kebbell übernimmt nach Informationen von „Variety“ eine zentrale Rolle und stößt damit zu Phoebe Dynevor und Samantha Morton, die bereits zuvor für das Projekt bestätigt worden waren. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.

Im Mittelpunkt der Serie steht die angehende Ermittlerin Eva Bennett, gespielt von Dynevor. Sie kehrt nach Manchester zurück und wird Teil einer Mordermittlung, die ausgerechnet von ihrer entfremdeten Mutter geleitet wird. Samantha Morton verkörpert Detective Chief Inspector Lois Mercer, eine angesehene Polizistin, hinter deren Fassade sich jedoch offenbar zahlreiche dunkle Geheimnisse verbergen.

Kebbell spielt Ashley Rutherford, einen wohlhabenden Immobilienmagnaten, dessen Portfolio mehrere Millionen wert ist. Er steht Mercer nicht nur privat zur Seite, sondern soll auch an ihren Verbrechen beteiligt sein. Zugleich verfolgt Rutherford größere Ambitionen: Mit Geld und Einfluss will er sich nach und nach Zugang zu den Machtzentren der Stadt verschaffen – von der Polizei über die Politik bis weit darüber hinaus.

Für Eva Bennett entwickelt sich die Mordermittlung damit zunehmend zu einem persönlichen Konflikt. Während alte Wahrheiten über ihre Familie ans Licht kommen, stößt sie auf Hinweise zu den Verfehlungen ihrer Mutter und muss sich schließlich zwischen familiärer Loyalität und ihrem eigenen Gerechtigkeitsempfinden entscheiden.

«Dirty» stammt von Matt Charman, der unter anderem am Drehbuch zu «Bridge of Spies» beteiligt war. Produziert wird die Serie von Binocular Productions in Zusammenarbeit mit Amazon MGM Studios. Foz Allan fungiert als Executive Producer. Toby Kebbell war zuletzt unter anderem in «For All Mankind» und «Servant» zu sehen und ist vielen Zuschauern zudem aus der «Black Mirror»-Episode „Das transparente Ich“ aus der ersten Staffel bekannt.

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