Am ersten Turniertag des «FIBA Women's World Cup 2026» griffen die deutschen Basketball-Damen direkt in das Geschehn ein. Im Duell gegen Spanien gab es sportlich jedoch wenige Lichtblicke, nach den ersten vier Vierteln der WM musste das Team von Olaf Lange eine deftige 53:83-Niederlage einstecken. Das Turnier findet übrigens in Berlin statt, das erste Spiel der Weltmeisterschaft lief live bei ProSieben. Unter der Marke «ran Basketball: FIBA Women's World Cup 2026» sahen die Zuschauer ab 17:40 Uhr die ersten Minuten der WM - und im ersten Viertel sah das auch aus TV-Sicht noch recht ordentliche aus. Die ersten gut 20 Minuten nahmen 0,26 Millionen Zuschauer im Schnitt mit, das brachte 2,6 Prozent Marktanteil. Im Hinblick auf die kurze Laufzeit, ist das gar nicht schlecht gewesen. Bereits kompliziert wurde es bei den 14- bis 49-Jährigen, lediglich 0,04 Millionen Umworbene kamen zusammen, was in einem schwachen Marktanteil von 4,0 Prozent resultierte.Wie auch sportlich, ging es im Verlauf der weiteren Viertel sichtlich bergab. Das zweite Viertel hielt noch 0,21 Millionen Zuschauer, beim dritten Viertel waren noch 0,17 Millionen dabei und im finalen vierten Viertel konnten noch 0,16 Millionen Zuschauer ermittelt werden. Die Marktanteile rutschten damit von 1,9 Prozent über 1,2 auf lediglich 1,1 Prozent runter. In der Zielgruppe hielt sich bis zum dritten Viertel die Reichweite bei 0,04 Millionen, erst im vierten Viertel ging es runter auf 0,03 Millionen. Damit ergaben sich Anteile von 3,5, 2,4 und 1,9 Prozent.
Der Ausflug ins Hauptprogramm zum Auftakt in die WM war demnach nicht mit Erfolg gekrönt - am heutigen Sonntag um 18 Uhr müssen die DBB-Damen schon wieder ran. Zweiter Gegner wird Japan sein, das Spiel findet in der Max-Schmeling-Halle sttat. Für das Hauptprogramm reicht es ProSieben am zweiten Spieltag nicht mehr, die Übertragung wird bei ProSieben MAXX ab 17:15 Uhr beginnen.







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