In der Reisebranche zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend ab. ReiseFrei, ein junges und zunehmend bekanntes Unternehmen, sieht sich einer ungewöhnlichen Herausforderung gegenüber: Medienvertreter, Anwälte und Vertreter klassischer Reisebüros äußern sich zunehmend kritisch gegenüber dem Unternehmen. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass ein Interesse daran bestehen könnte, die Glaubwürdigkeit des Unternehmens zu untergraben und die Erfolge seiner Berater kleinzureden.
Der mögliche Grund? ReiseFrei zieht eine stetig wachsende Zahl an Kunden und Reiseberatern an und könnte damit langfristig direkte Auswirkungen auf etablierte Geschäftsmodelle innerhalb der Reisebranche haben.
Damit treffen zunehmend zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite stehen Strukturen und Unternehmen, die teilweise seit Jahrzehnten nach denselben Prinzipien arbeiten. Auf der anderen Seite entsteht mit ReiseFrei eine neue Generation digitaler Reiseberater, die genau diese Prinzipien infrage stellt.
Warum plötzlich so viel Kritik?
Mit dem schnellen Wachstum von ReiseFrei scheint gleichzeitig auch die Kritik zuzunehmen.
Bei unserer weiteren Recherche stießen wir auf unterschiedliche negative Aussagen und Beiträge über das Unternehmen. Interessant war dabei allerdings ein wiederkehrendes Muster:
Wir konnten keine Kritik von tatsächlichen ReiseFrei Kunden finden. Stattdessen fanden sich kritische Stimmen aus dem Umfeld der Branche sowie grundsätzliche Kritik am Geschäftsmodell. Das allein bedeutet selbstverständlich nicht, dass Kritik unberechtigt ist. Es wirft jedoch eine interessante Frage auf:
Wer kritisiert ReiseFrei und welches Interesse könnte die jeweilige Person am bestehenden System haben?
Gerade innerhalb einer etablierten Branche bestehen zahlreiche wirtschaftliche Abhängigkeiten. Reisebüros arbeiten mit Veranstaltern zusammen. Veranstalter arbeiten mit Vertriebspartnern. Softwareanbieter stellen Buchungssysteme bereit. Über Jahrzehnte ist daraus ein System entstanden, in dem zahlreiche Unternehmen wirtschaftlich miteinander verbunden sind und von bestehenden Strukturen profitieren.
ReiseFrei versucht dagegen, einen Teil dieser Strukturen neu zu denken und eine neue Generation eigenständiger digitaler Reiseberater aufzubauen. Das bedeutet keineswegs automatisch, dass sich etablierte Unternehmen gegen ReiseFrei zusammengeschlossen haben oder ihre Kritik deshalb unbegründet ist.
Doch wenn ein neuer Marktteilnehmer beginnt, genau die Strukturen infrage zu stellen, von denen andere seit Jahrzehnten leben, sollte bei der Bewertung dieser Kritik zumindest berücksichtigt werden, welche wirtschaftlichen Interessen auf beiden Seiten bestehen.
Eine Branche, die sich seit Jahrzehnten kaum verändert hat
Wer sich intensiver mit der Reisebranche beschäftigt, stößt schnell auf eine Besonderheit: Große Reiseveranstalter, Reisebüroketten, Softwareanbieter und Vermittlungsplattformen bestimmen seit Jahrzehnten wesentliche Teile des Marktes.
Während sich nahezu jede andere Branche durch die Digitalisierung massiv verändert hat, funktioniert die klassische Reiseberatung vielerorts noch immer nach einem ähnlichen Prinzip wie vor Jahrzehnten. Kunden besuchen ein stationäres Reisebüro, sprechen mit einem Berater und buchen anschließend ihre Reise. Doch genau dieses Verhalten verändert sich.
Immer mehr Verbraucher informieren sich selbstständig im Internet und buchen Reisen digital. Der klassische Gang ins stationäre Reisebüro verliert dadurch zunehmend an Bedeutung.
Genau hier setzen die Gründer von ReiseFrei, Jonas und Leon, an. Ihre These ist einfach, aber provokant: Nicht die persönliche Reiseberatung ist veraltet. Das Modell, wie sie angeboten wird, ist veraltet. Statt die Reiseberatung abzuschaffen, möchten sie diese digitalisieren.
Reiseberater sollen nicht mehr zwingend an ein stationäres Reisebüro gebunden sein. Sie sollen ortsunabhängig arbeiten, ihre Kunden digital betreuen und gleichzeitig auf die notwendige Infrastruktur für professionelle Reisebuchungen zugreifen können. Der eigene Arbeitsplatz kann damit genauso gut zu Hause, in einem Café oder sogar während einer Reise sein, solange Laptop und Internet verfügbar sind.
Damit stellen zwei vergleichsweise junge Unternehmer ein System infrage, das sich über Jahrzehnte etabliert hat. Gerade bei großen und etablierten Unternehmen innerhalb der Reisebranche scheint das nicht überall auf Begeisterung zu stoßen.
Denn während die einen versuchen, bestehende Strukturen zu erhalten, stellt ReiseFrei eine grundsätzlich andere Frage: Wie würde man persönliche Reiseberatung heute aufbauen, wenn man nicht an die Strukturen der vergangenen Jahrzehnte gebunden wäre?
Die Methode hinter ReiseFrei
Der Ansatz von ReiseFrei unterscheidet sich deutlich von dem, was man zunächst unter einem klassischen „Online Business Coaching“ verstehen könnte.
Nach weiterer Recherche zeigt sich, dass ReiseFrei nicht ausschließlich digitale Schulungsinhalte verkauft. Stattdessen scheint das Unternehmen wesentlich tiefer in die tatsächliche Umsetzung eingebunden zu sein.
Gemeinsam mit den Teilnehmern wird die notwendige Infrastruktur aufgebaut, um als digitaler Reiseberater arbeiten zu können. Dazu gehören unter anderem eine eigene Beraterwebsite, Buchungsinfrastruktur sowie Systeme und Prozesse für Beratung und Kundengewinnung. Welche dieser Bausteine ein neuer Berater konkret gestellt bekommt, erklärt das Unternehmen in einem kostenfreien Videotraining, das sich Interessenten auf der eigenen Website ansehen können.
Die Teilnehmer erhalten damit nicht lediglich Informationen darüber, wie theoretisch ein Reisebusiness aufgebaut werden könnte. Die Infrastruktur, die für den tatsächlichen Betrieb benötigt wird, wird gemeinsam mit ihnen aufgebaut.
Interessant ist dabei, dass ReiseFrei inzwischen offenbar nicht mehr ausschließlich auf die Perspektive seiner jungen Gründer setzt. Das Team wurde um erfahrene Reiseberater erweitert, die teilweise seit mehr als 25 Jahren in der Branche tätig sind und mit ihren bestehenden Reisegeschäften Millionenumsätze pro Jahr erzielen.
Genau diese Erfahrung soll nun an die neue Generation der ReiseFrei Berater weitergegeben werden. Damit treffen innerhalb des Unternehmens zwei Perspektiven aufeinander, die normalerweise eher getrennt voneinander existieren: jahrzehntelange Erfahrung in der klassischen Reisebranche und ein digitales Geschäftsmodell, das viele ihrer bisherigen Strukturen bewusst neu denkt.
Genau dieser Unterschied ist entscheidend. ReiseFrei versucht damit, die Vorteile und das Wissen eines klassischen Reisebüros mit den Möglichkeiten eines modernen digitalen Geschäftsmodells zu verbinden.
Was die Berater und ihre Kunden selbst sagen
Besonders interessant wurde unsere Recherche, als wir nicht nur die Kritik über ReiseFrei betrachteten, sondern uns die Menschen ansahen, die tatsächlich mit dem System arbeiten.
Dabei zeigte sich ein überraschend anderes Bild. Während von außen teilweise heftig über das Geschäftsmodell diskutiert wird, berichten ReiseFrei Berater von erfolgreichen Kundenakquisen, regelmäßigen Reisebuchungen und einem wachsenden eigenen Kundenstamm. Einige schaffen es offenbar innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit, aus den ersten vermittelten Reisen ein funktionierendes Geschäft aufzubauen und durch Empfehlungen immer wieder neue Kunden zu gewinnen.
Dabei profitieren sie inzwischen nicht nur von den Systemen von ReiseFrei, sondern auch von der Erfahrung jener Reiseberater im Team, die selbst seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt tätig sind. Das Wissen aus mehr als 25 Jahren Reisegeschäft trifft damit auf Berater, die ihr eigenes Geschäft von Beginn an digital aufbauen.
Auch auf Kundenseite scheint das Konzept gut anzukommen. Statt für eine persönliche Beratung extra in die Stadt zu fahren, Sprit und Zeit zu investieren oder sich selbst stundenlang durch Hotels, Flüge und Buchungsportale zu klicken, können Kunden ihre Wünsche direkt an ihren persönlichen Reiseberater weitergeben, der sich anschließend um die Planung und Organisation kümmert.
Besonders auffällig ist dabei, dass viele Kunden nach einer ersten erfolgreich organisierten Reise erneut über denselben Berater buchen oder ihn im eigenen Umfeld weiterempfehlen. Genau daraus entsteht für die Berater ein entscheidender Effekt: Mit jeder gelungenen Reise wächst nicht nur der Umsatz, sondern potenziell auch der eigene Kundenstamm.
So kann aus den ersten Buchungen Schritt für Schritt ein Bestand an wiederkehrenden Kunden und Empfehlungen entstehen.
Und genau dieser Kontrast hat uns bei der Recherche überrascht: Während von außen darüber diskutiert wird, ob das Modell funktionieren kann, sind ReiseFrei Berater längst damit beschäftigt, Reisen zu vermitteln, Kundenstämme aufzubauen und konkrete Ergebnisse zu erzielen.
Wenn eine neue Generation auf etablierte Strukturen trifft
Jonas und Leon treten dabei gegen Unternehmen und Strukturen an, die teilweise seit Jahrzehnten existieren. Genau darin liegt vermutlich ein Teil der Faszination rund um ReiseFrei.
Zwei junge Unternehmer behaupten im Kern, dass eine milliardenschwere Branche an entscheidenden Stellen mit einem veralteten Modell arbeitet und versuchen, eine Alternative aufzubauen.
Eine durchaus gewagte These. Allerdings stehen inzwischen nicht mehr nur zwei junge Gründer mit dieser Überzeugung da. Mit erfahrenen Reiseunternehmern im eigenen Team, die seit mehr als 25 Jahren am Markt tätig sind und selbst Millionenumsätze im Jahr erzielen, verbindet ReiseFrei zunehmend die Erfahrung der alten Reisebranche mit der Geschwindigkeit eines neuen digitalen Modells.
Genau diese Kombination könnte für etablierte Anbieter langfristig wesentlich interessanter werden. Denn die Geschichte anderer Branchen zeigt, dass etablierte Strukturen nicht automatisch die besten Strukturen bleiben.
Netflix stellte Videotheken infrage.
Airbnb stellte klassische Übernachtungsmodelle infrage.
Uber stellte Teile der Taxibranche infrage.
Neue Unternehmen gewinnen nicht zwangsläufig deshalb Marktanteile, weil die bestehenden Anbieter schlecht sind. Häufig verändern sich schlicht Technologie und Kundenverhalten schneller als etablierte Unternehmen. Ob ReiseFrei eine vergleichbare Entwicklung innerhalb der Reiseberatung auslösen kann, wird sich erst zeigen. Die wachsende Zahl erfolgreicher ReiseFrei Berater dürfte innerhalb der bestehenden Reisebranche allerdings zunehmend Aufmerksamkeit erzeugen.
Erfolge und Herausforderungen
Trotz der positiven Erfahrungen, auf die wir während unserer Recherche gestoßen sind, sollte das Modell nicht romantisiert werden. Der Aufbau eines eigenen Kundenstamms erfordert Arbeit. Reiseberater müssen lernen, Kunden zu gewinnen, Vertrauen aufzubauen und Reisen professionell zu organisieren.
Ein Vorteil des Modells liegt allerdings darin, dass der Reiseberater in der Regel nicht vom Kunden direkt für seine Beratung bezahlt wird. Stattdessen erhält er bei einer erfolgreichen Buchung eine Provision vom Reiseveranstalter. Für den Kunden entsteht dadurch die Möglichkeit, einen persönlichen Ansprechpartner für die Reiseplanung zu haben, ohne diesen für jede Beratung separat bezahlen zu müssen.
Gleichzeitig scheint genau hier ein entscheidender Unterschied zu vielen klassischen Business Programmen zu liegen. ReiseFrei verkauft nach unserer Recherche nicht lediglich Informationen darüber, wie theoretisch ein Unternehmen aufgebaut werden könnte. Das Unternehmen versucht, die dafür notwendige Infrastruktur tatsächlich bereitzustellen, gemeinsam mit seinen Beratern aufzubauen und gleichzeitig erfahrene Branchenexperten an deren Seite zu stellen.
Damit entsteht eine deutlich engere Verbindung zwischen ReiseFrei und seinen Teilnehmern. Wie diese Zusammenarbeit im Detail aussieht, welche Bausteine gestellt werden und für wen das Modell überhaupt geeignet ist, erklärt das Unternehmen in einem kostenfreien Videotraining unter www.reisefrei.com/eintragen.
Fazit: ReiseFrei Skandal aufgedeckt?
Nach genauerer Betrachtung stellt sich deshalb die Frage, ob der eigentliche „Skandal“ tatsächlich ReiseFrei selbst ist oder ob hier gerade ein junger Anbieter beginnt, Strukturen einer Branche infrage zu stellen, die über Jahrzehnte gewachsen sind.
Die zunehmende Kritik sollte dabei weder ignoriert noch automatisch für wahr gehalten werden. Kritik ist wichtig. Doch genauso wichtig ist die Frage, von wem sie kommt, worauf sie basiert und welche wirtschaftlichen Interessen möglicherweise dahinterstehen.
Unsere Recherche zeigt zumindest ein auffälliges Bild: Auf der einen Seite stehen etablierte Marktteilnehmer und Kritiker, die an einem über Jahrzehnte gewachsenen System festhalten oder das neue Modell infrage stellen. Auf der anderen Seite steht eine neue Generation digitaler Reiseberater, unterstützt von Branchenexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung, die das System tatsächlich nutzt, Kunden gewinnt und Reisen vermittelt.
Jonas und Leon scheinen davon bislang wenig beeindruckt.
Ihre These bleibt dieselbe: Die Menschen wollen weiterhin persönliche Reiseberatung. Sie wollen dafür nur nicht mehr in ein Reisebüro gehen.
Sollte diese Annahme stimmen und ReiseFrei tatsächlich eine ausreichend große Zahl digitaler Reiseberater aufbauen können, könnte aus dem vermeintlichen „Jungspund“ der Branche langfristig ein ernstzunehmender Konkurrent für etablierte Anbieter werden. Und möglicherweise erklärt genau das, warum ReiseFrei derzeit für so viel Aufmerksamkeit sorgt.
Wer sich statt auf Meinungen lieber ein eigenes Bild machen möchte, findet den direktesten Weg dorthin im kostenfreien Videotraining von ReiseFrei. Darin erklären Jonas und Leon die komplette Methode: wie ein digitales Reisebüro aufgebaut wird, welche Infrastruktur die Berater dafür gestellt bekommen, wie Kunden gewonnen werden und wie die Vergütung über Provisionen der Reiseveranstalter funktioniert. Ebenso, für wen dieser Weg realistisch ist und für wen nicht.
Das Training ist kostenfrei und unverbindlich abrufbar unter www.reisefrei.com/eintragen. Wer danach das Gefühl hat, dass dieses Modell zu ihm passt, hat hier auch die Möglichkeit, einen persönlichen Rückruf von Jonas oder Leon zu erhalten.





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