Der französische Sender widmet sich im September mittelalterlicher Kunst in New York und blickt außerdem auf die Entstehung von Claude Lanzmanns «Shoah».
Histoire TV nimmt seine Zuschauer am Samstag, den 19. September, mit nach New York. Um 20.50 Uhr feiert die 90-minütige Dokumentation «Cloisters, l'odyssée des cloîtres» ihre Premiere. Autor und Regisseur Marc Azéma erzählt darin die außergewöhnliche Geschichte von The Cloisters, dem Mittelaltermuseum im Norden Manhattans. Während die französische Präsenz in New York vor allem mit der Freiheitsstatue verbunden wird, befindet sich mit The Cloisters ein weiteres bedeutendes Stück französischer Geschichte in der Stadt. Das Museum gehört zum Metropolitan Museum of Art und beherbergt die bedeutendste Sammlung mittelalterlicher Kunst auf dem amerikanischen Kontinent. Seine Architektur erinnert an eine französische Abtei und umfasst vier mittelalterliche Kreuzgänge.

• Cloisters l'odyssée des cloîtres • Shoah
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